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    Kredit

    Wer als Privatperson die Idee hat, einen Kredit aufzunehmen, tut dies meist aus gutem Grund: Das vorhandene Geld reicht nicht aus, um große Anschaffungen zu tätigen. Oder das verfügbare Geld ist zu knapp, um eine Rechnung zu begleichen, die vielleicht überraschend eintraf. Grundsätzlich ist die Aufnahme eines Kredits durchaus eine interessante Option, lassen sich Darlehen doch vergleichsweise unbürokratisch aufnehmen. Vor allem im Internet bieten namhafte Banken günstigste Online-Kredite an. Auf FINANZCHECK.de kann ein kostenloser und unverbindlicher Kreditvergleich durchgeführt werden. Dadurch können Sie einfach entscheiden, wo Sie Ihren Kredit aufnehmen. Der Abschluss eines Kredits im Internet ist nicht wesentlich komplizierter als bei einer Hausbank. Vorab kann es sinnvoll sein sich über den Ablauf des Kreditabschlusses zu informieren.

    Wie viel Kredit kann ich mir leisten?

    Eine pauschale Antwort kann es auf diese Frage nie geben. Denn: Die Höhe der monatlichen Raten, in denen ein Kredit zurückzuzahlen ist, ist abhängig vom persönlichen Budget. Dabei ist nicht das Einkommen gemeint, sondern Das, was finanziell zur Verfügung steht, nachdem die monatlichen Fixkosten abgezogen wurden. Folgende Punkte sind bei der Erstellung einer sogenannten Haushaltsrechnung zu beachten:

    • Einnahmen: Nettoeinkommen, Rente, Versorgungsleistungen, Einnahmen aus Vermietung, Sonstiges
    • Ausgaben:: Miete, Nebenkosten, Sparpläne, Telefonkosten, Mobilität (Bahn, Bus, Auto), Lebensmittel, Kleidung, Einrichtungsgegenstände, Urlaub und Freizeitinvestitionen, weitere Kreditraten

    Grundsätzlich muss die Summe der Einnahmen über der Summe der Ausgaben liegen. Sonst summiert sich Monat für Monat ein Minus auf dem Konto. Um zu errechnen, wie viel Kredit sich der Verbraucher leisten kann, gibt es eine einfache Formel: Summe der Einnahmen – Summe der Ausgaben = monatliches Plus (= potentielle Kreditrate).

    Dieses Prozedere ist das Abbild der Gegenwart. Ein ehrlicher Blick in die Vergangenheit ist dennoch nötig. Er hilft dabei herauszufinden, ob es bereits zu Zahlungsschwierigkeiten bei einem Bankkredit oder einem anderen Darlehen kam. Jeder Kreditnehmer setzt sich andere Prioritäten bei der Budgetverwendung. Darum sollte, wenn schon einmal eine Rückzahlungsschwierigkeit bestand, ein Puffer aufgebaut werden. Es gilt einen Puffer zu schaffen, der den finanziellen Faktor X abdeckt. Auch ohne Engpässe in der Vergangenheit ist es sinnvoll, nicht den kompletten Differenzbetrag in einen Kredit oder ein Darlehen zu investieren.

    Dieser Tipp ist auch ein Hinweis mit Blick auf die Zukunft: Fällt eine Einkommensquelle plötzlich aus – aufgrund von Krankheit, Arbeitslosigkeit oder Familiengründung – kann das die Kreditplanung gehörig ins Wanken bringen. Auch ein in die Jahre gekommener Pkw sollte insofern bedacht werden, dass er vielleicht bald zu ersetzen ist. Faustregel: Kreditnehmer sollten rund 15 Prozent der „potentiellen Kreditrate“ als Sicherheitsreserve einbehalten.

    Brauche ich den Kredit wirklich?

    Hat die Haushaltsrechnung ergeben, dass die Differenz von Einnahmen und Ausnahmen nicht gerade üppig ausfällt, dann:

    1. ist es sinnvoll zu überlegen, ob die Anschaffung, die zur Kreditaufnahme zwingt, wirklich nötig ist.
      Ein Beispiel: Die Investition in eine Weiterbildungsmaßnahme ist es meist wert. Oft machen sich Maßnahmen wie diese steuerlich bemerkbar, sprich: Die Steuerschuld verringert sich. Zudem amortisiert sich eine Weiterbildungsmaßnahme oft durch ein besseres Gehalt. Auch das Geld, das eine Person für einen Umzug benötigt, ist aufzubringen, wenn der Umzug unabwendbar ist.

    2. ist es sinnvoll, die Liste der Ausgaben auf mögliches Sparpotential hin zu durchforsten.
      Vor allem Energiekosten und Versicherungen lassen sich nach einem Vergleich der Anbieter heutzutage gut reduzieren. Auch Konsumausgaben wie Urlaub, Kleidung und Mobiliar können Sparpotential bieten.

    Tipp: Jeder Nutzer sollte genau prüfen, wohin Kredit oder Darlehen fließen. Fällt die Anschaffung in die Rubrik „Nice-to-have“ oder "Luxusgut", ist das Darlehen zumindest zu überdenken. Fällt die Anschaffung in die Kategorie "Must-have" beziehungsweise „notwendige Anschaffung“, führt kaum ein Weg am Bankkredit vorbei. Ein Bankdarlehen muss immer zur finanziellen Situation passen. Ein Bankkredit stellt eine finanzielle Verpflichtung dar. Die Bank macht auf Anfrage ein Angebot. Sie bietet das Darlehen als Leihgabe zu einem bestimmten Kreditzins an. Nun ist der Verbraucher in der Pflicht, den Bankkredit im Rahmen der vereinbarten Kreditfinanzierung zurückzuzahlen. Für größere Anschaffungen ist ein Kredit regelmäßig nötig. Nur um eine finanzielle Freiheit zu erlangen, ist ein Kredit keine gute Idee – auch nicht bei Top-Zinsen und Top-Konditionen.

    Welche Kreditarten gibt es?

    Eine Investition steht an. Das Geld reicht nicht. Die Folge: Ein Kredit muss her. Dieser Ausgangspunkt ist in den meisten Fällen gleich. Unterschiedlich ist die Kreditart, die als Lösung folgt. Drei häufig genutzte Kreditvarianten sind folgende:

    Der Dispositionskredit

    Der Dispo, wie diese Art von Darlehen häufig heißt, ist der Kredit, den die Bank gewährt, ohne dafür einen speziellen Kreditvertrag aufzusetzen. Einmalig, meist bei Eröffnung des Girokontos, wird vereinbart, ob die Überziehung des Kontos möglich sein darf und zu welchen Konditionen. Damit ist der Dispokredit eine recht unkomplizierte Art des Darlehens, das schnell verfügbar, aber auch sehr teuer ist. Der hier angelegte Zinssatz, die sogenannten Überziehungszinsen, sind extrem hoch. Nur wenn die Auszahlung des Gehalts sich um einen oder zwei Werktage verschiebt, ist der Dispo eine denkbare Option.

    Der Rahmenkredit

    Der Rahmenkredit beschreibt die Option, dass Kreditnehmer ein zweites Konto erhalten, das sie dann nutzen können, wenn es schlecht um ihre Liquidität bestellt ist. Zurückzuzahlen ist das geliehene Geld monatlich. Im Gegensatz zum Dispo ist hierfür ein Vertrag nötig. Auch diese Art von Bankkredit ist schnell beantragt. Zeit zu vergleichen sollte dennoch sein. Das Ziel: Top-Konditionen zu günstigen Zinsen.

    Der Ratenkredit

    Ein Ratenkredit ist im Grunde eine Oberkategorie, denn mittlerweile gibt es Ratenkredite als Spezialkredite für bestimmte Belange: die Kfz-Finanzierung, die Ausbildungsfinanzierung, die Immobilienfinanzierung (meist mit Eigenkapital), die Smartphone-Finanzierung und viele weitere Ratenkredit-Varianten. Was sie eint, ist der Kreditvertrag, der feste Sollzinssatz und die feste Laufzeit. Auch der Darlehensbetrag sowie etwaige Sicherheiten und weitere Faktoren sind darin dokumentiert.

    Mittlerweile immer beliebter ist auch die Option, von einem Kredit in einen anderen Vertrag zu wechseln. Durch solch eine Umschuldung können Kreditnehmer gerade in Phasen niedriger Zinsen hunderte oder tausende Euro Kreditkosten sparen.

    Diese Kosten fallen für einen Kredit an

    Wer sich Geld in Form eines Darlehens leiht, zahlt nicht nur die geliehene Geldsumme zurück. Auch eine Gebühr wird fällig. Diese Gebühr ist der Zins, der häufig – für Verbraucher recht irreführend – in verschiedenen Begrifflichkeiten genannt sind. Kreditgeber sind verpflichtet, den Kreditzins nicht nur auszuweisen, sondern auch anhand eines Beispiels anschaulich darzustellen.

    Sollzins vs. Effektivzins – das sind die Unterschiede

    Der Sollzins – auch Nominalzinssatz oder Nettozinssatz genannt – ist die Gebühr, die für die Leihgabe fällig wird. Aber eben damit ist auch ein Fallstrick verbunden, den Kreditnehmer möglichst meiden sollten. Denn der Sollzins beinhaltet noch keine Nebenkosten.

    Tipp: Suchen Kreditnehmer einen günstigen Kredit, sollte auf die "Top-Zinsen" des Effektivzins geachtet werden da bei Sollzinsen zusätzliche Kosten anfallen. Besser geeignet ist darum der Effektivzins. Er ist die Gesamtsumme aus:

    • Kreditkosten
    • Nebenkosten
    • Tilgung
    • Zinsbindungsdauer
    • Auszahlungskurs
    • Anzahl der Zinszahlungen

    Achtung: Der Effektivzins, effektiver Jahreszins genannt, ist nur dann eine gute vergleichbare Größe, wenn auch die einzelnen Parameter der verschiedenen Kapitalgeber gleich sind. Zudem gibt es zusätzliche Kosten, die keiner der beiden Zinssätze umfasst. Unter Umständen können diese ebenfalls ein Entscheidungskriterium bei der Kreditaufnahme sein: Bereitstellungszinsen, Versicherungsbeiträge (wichtig für Immobilienbesitzer), Zuschläge und Kosten für Wertgutachten. Diese Posten fallen häufig aber nicht bei normalen Ratenkrediten, sondern Immobiliendarlehen an.

    Woran bemessen sich die Kreditzinsen?

    Die Höhe des Zinssatzes ist von verschiedenen Aspekten abhängig:

    • Bank: Natürlich hat jede Bank ihre eigenen Richtlinien zur Vergabe eines Kredits. Deswegen ist es sinnvoll einen Kreditrechner zu nutzen, um die günstigsten Konditionen zu erhalten. Dieser gibt alle Finanzierungsmöglichkeiten im Handumdrehen aus. Auch die Berechnung der Kreditraten ermöglicht der Kreditrechner. Die Entscheidung für oder gegen ein Angebot fällt letztlich der Verbraucher, entscheidend sind jedoch immer günstige Kreditzinsen und die besten Konditionen.
    • Bonität: Wie es um die Zahlungsfähigkeit des Kreditnehmers – im Fachjargon Bonität genannt – bestellt ist, wirkt sich maßgeblich auf die Kreditzinsen aus. In aller Regel nutzen Kreditgeber dabei die Abfrage bei der Schufa. Wer hier mit regelmäßigen Rückzahlungen von Krediten, Mobilfunkverträgen und Co. glänzt beziehungsweise keine negativen Einträge aufweist, hat eine positive Bonität. Die Belohnung: niedrigere Kreditzinsen.
    • Laufzeit: Die Laufzeit des Kredits wirkt sich unmittelbar auf den Kreditzins aus. Dabei gilt die Faustformel: Je länger der Kreditvertrag läuft, umso höher fallen die absoluten Zinskosten aus. Der Jahreszins kann sich hingegen sogar verringern oder zumindest konstant bleiben.
    • Leitzins: Die Europäische Zentralbank (EZB) legt diesen Zinssatz fest. Der Leitzins bietet eine wichtige Orientierungshilfe für den Kreditzins. Hier gilt: Ist der Leitzins niedrig, ist auch der Kreditzins für Verbraucher vergleichsweise günstig, da die Banken den die Kosten des Leitzins oft an die Kunden weitergeben.
    • Verwendungszweck: Es gibt Kredite, wie den Autokredit, die nur für die Anschaffung eines bestimmten „Zwecks“ verwendet werden können. Der Zinssatz solcher zweckgebundenen Kredite kann günstiger ausfallen als bei einem Kredit mit einer freien Verwendung. Der Grund: Ein spezieller Verwendungszweck sorgt für Sicherheit. Im Falle eines Autokredits hat der Kapitalgeber zumindest noch das Fahrzeug als Gegenwert – auch wenn der Kreditnehmer nicht mehr zahlen kann.

    Wann fällt der Kreditzins besonders niedrig aus?

    Immobilien- und Autofinanzierungen warten mit den niedrigsten Sätzen in punkto Kreditzins auf. Der Grund: Die „Sicherheit“, die die Finanzierung einer Immobilie oder eines Autos impliziert, ist vergleichsweise hoch. Auch ist es verständlich, dass die niedrigen Zinsen aktuell gute Angebote für eine Auto- und Immobilienfinanzierungen ermöglichen. So läuft die Beantragung eines Kredits ab:

    kreditvergleich-durchfuehren

    1. Kreditvergleich auf Finanzcheck.de durchführen.
      webEinen Kreditvergleich durchzuführen, einen Bankkredit Vergleich, ist ganz einfach: den gewünschten Nettodarlehensbetrag, die gesamte Laufzeit (nach Wunsch) und den Verwendungszweck angeben und Kreditvergleich starten. Das Ergebnis ist eine Liste verschiedener Kreditgeber. Zudem ist auf einen Blick ersichtlich, wie hoch die monatliche Rate und der effektive Jahreszins ist.

    2. Zum Anbieter weiterleiten lassen.
      papierflugzeugSobald der beste Kredit vom potenziellen Kreditnehmer ausgewählt wurde, ist es per Mausklick möglich, direkt zur Bank zu gelangen. Hier erfolgt ein erneuter Datenabgleich. Darlehensbetrag, gesamte Laufzeit, monatliche Rate sowie der effektive Jahreszins sind auf einen Blick dargestellt. Darüber hinaus sind ein paar wenige Fragen zur Person, zum Arbeitgeber, sowie über das verfügbare Einkommen zu beantworten.

    3. Kreditanfrage stellen.
      vergleichsrechnung-anstossenLiegen alle Informationen vor, die der Kreditgeber benötigt, wird die Bank den Kreditantrag entweder zustimmen oder ihn ablehnen. Bei einem negativen Bescheid muss der Kunde eine andere Alternative wählen oder versuchen zu erfahren, warum der Antrag abgelehnt wurde. Erkennt die Bank, dass eine Rückzahlung unwahrscheinlich ist, sollte der Verbraucher überdenken, ob es die rechte Zeit für die Investition ist. Auch ist es möglich, bei einer anderen Bank ein Darlehen für eine größere Anschaffung bewilligt zu bekommen oder eine Fremdfinanzierung anzustoßen.

    4. Post- oder VideoIdent.
      post-und-video-identBeide Verfahren sind eine Alternative zur klassischen Identifizierung in einer Bank, die mit dem Personalausweis im Gepäck abläuft. Da dies bei einem Online-Kredit nicht möglich, eine persönliche Identifizierung per Gesetz aber vorgeschrieben ist, gibt es zwei Verfahren für diesen Fall: das Post- und das VideoIdent-Verfahren. Beim PostIdent-Verfahren prüft nicht etwa der Bankangestellte, ob der Kreditnehmer auch wirklich die Person ist, die er vorgibt zu sein, sondern der Postbote oder ein Mitarbeiter in der Postfiliale. Bestätigt sich die Identität des Antragstellers, gehen die Ident-Unterlagen an die Bank und der Kreditantrag läuft.

    Der Vorteil: Das PostIdent Verfahren funktioniert schnell, günstig und erfordert kein Experten-Know-how.
    Der Nachteil: Den Gang zur Filiale (inkl. Wartezeiten) muss der Antragsteller in Kauf nehmen.

    Das VideoIdent-Verfahren ist hingegen die Variante, wofür kein Antragsteller das Haus verlassen muss. Persönliche Daten sowie Daten aus dem Ausweis sind online zu dokumentieren. Im (Video-)Chat mit einem zugelassenem Mitarbeiter erfolgt die Überprüfung der Daten und die Erstellung des Fotos. Wie beim Online-Banking funktioniert die Bestätigung via TAN, der per SMS verschickt wird.

    Der Vorteil: Es entsteht kein Medienbruch. Der Kunde des Kreditunternehmens ist flexibel. Der Antrag erfolgt direkt und schnell.
    Der Nachteil: Eine sichere und stabile Internetverbindung ist Grundvoraussetzung.

    1. Geld erhalten.
      geldsackAlle benötigten Unterlagen liegen vor. Das Ident-Verfahren hat funktioniert. Die Überweisung des Kredits erfolgt bei den meisten Banken binnen weniger Tage.


    Welche Unterlagen für die Beantragung eines Kredits nötig sind, ist abhängig vom Kreditinstitut, von der Kreditart und vom Antragsteller. Grundsätzlich gilt aber, dass folgende Dokumente vorliegen sollten:

    Diese Unterlagen brauchen Privatkunden Diese Unterlagen brauchen Selbstständige
    Bonitätsnachweis Bonitätsnachweis
    Einkommensnachweise der vergangenen Monate Einkommensnachweise der vergangenen Monate
    ggf. Dokumente zu laufenden Krediten oder Bürgschaften ggf. Dokumente zu laufenden Krediten oder Bürgschaften
    ggf. weitere Einnahmen ggf. weitere Einnahmen
    Kopie des Personalausweises Kopie des Personalausweises
    Selbstauskunft Selbstauskunft

    Betriebswirtschaftliche Auswertung

    Nachweise der Einkommensteuer und Umsatzsteuervoranmeldung

    Wer sich für einen zweckgebundenen Kredit entscheidet, muss zusätzliche Unterlagen einreichen

    auto angepasstFür eine Autofinanzierung ist es nötig, Unterlagen zum Fahrzeug (Kaufvertrag, Fahrzeugpapiere, Zulassungsbescheinigung) einzureichen. Ähnlich wie bei einem Kreditantrag einer Privatperson sind Gehaltsabrechnungen und Einkommensnachweise nötig.

    geldbeutelFür eine Umschuldung ist es wichtig, die bestehenden Vertragsunterlagen des bestehenden Kredits vorzulegen. Ein aktueller Stand zu Tilgung und Schulden ist nötig, um ein neues Bankdarlehen zu beantragen. Auch eine Ablösevollmacht ist bei vielen Kreditunternehmen Pflicht.

    hausFür einen Immobilienkredit ist es nötig, folgende Unterlagen zur Immobilie vorzulegen: Grundriss, Lageplan, Grundbuchauszug, Nachweis der Wohnfläche, Beschreibung des Baus und der Kosten (bei Neubauten), eine Gesamtkostenaufstellung, eine Teilungserklärung (bei einer Eigentumswohnung) sowie etwaige Gutachten.

    Kredit ohne Schufa. Ist das seriös?

    Nur weil einige Anbieter mittlerweile die Option offerieren, einen Kredit zu bekommen, ohne dass die Bonitätsabfrage bei der Schufa erfolgt (= ohne „Schufa-Auskunft“), macht diese Tatsache das Prozedere längst nicht seriös. Ein Kreditangebot zu unterbreiten, ohne die Bonität zu überprüfen, bedeutet ein großes Risiko für den Kreditgeber. Und dieses lässt er sich mit hohen Zinsen bezahlen. Auch aus Sicht des Kreditnehmer betrachtet, ist dieser Trend bedenklich: Wer bereits diverse Negativeinträge bei der Schufa hat, sollte sich besser keine neue Zahlungsverpflichtung aufhalsen um weiterer Verschuldung vorzubeugen.

    Was ist die Schufa?

    Die Schufa sammelt Informationen von Kreditnehmern. Diese Daten bekommt die Schufa von diversen Handelsunternehmen sowie von Telefonanbietern, Energieversorgern und Banken bei denen der Verbraucher Verträge laufen hat. Die Unternehmen geben diese Daten an die Schufa weiter – wenn der Kreditnehmer einwilligt. Hinzu kommen persönliche Daten wie Name, Geburtsdatum, Geburtsort und die aktuelle Anschrift (bzw. frühere Anschriften).

    Was sind positive und negative Schufa-Einträge?

    Bei der Schufa gibt es Einträge zu positiven und ggf. negativen Vorgängen:

    • Positiv: So heißen rechtzeitig beglichene Rechnungen, rechtzeitig bezahlte Raten und andere unspektakulär verlaufende Geschäftsbeziehungen.
    • Negativ: Das Pendant sind Negativeinträge. Diese heißen so, weil etwas ordentlich Vereinbartes nicht funktioniert hat, z.B. eine Ratenzahlung, eine Rechnungsbegleichung o.ä. wurde nicht (fristgerecht) beglichen.

    Wie lange die negativen Einträge erhalten bleiben, ist abhängig vom Verbraucher selbst. Außergerichtlich gelöste Negativeinträge verschwinden nach drei oder vier Jahren aus der Datenbank. Einträge, denen ein Urteil, ein gerichtlicher Vergleich oder ein Vollstreckungsbescheid folgt, können bis zu 30 Jahre in der Auskunftsdatei stehen.

    Tipp: Regelmäßige Selbstauskunft einholen
    Es macht durchaus Sinn, regelmäßig zu überprüfen, welche Daten die Schufa vorhält. Der Grund: Die Schufa sammelt die Daten, überprüft diese aber nicht. Deswegen kann es unter Umständen zu fehlerhaften Einträgen kommen. Wer als Kreditnehmer bemerkt, dass die Selbstauskunft – die einmal pro Jahr kostenlos eingeholt werden sollte – fehlerhafte Daten beinhaltet, sollte die Schufa darüber informieren.

    Was folgt, ist ein einfacher Prozess: Einspruch erheben. Frist abwarten. Überprüfen, ob der Eintrag gelöscht wurde. Ein Unternehmen, bei dem der Verbraucher Kunde werden möchte, tut im Grunde nichts anderes: Es ruft die Schufa-Auskunft ab oder nutzt den Schufa-Score, um zu erfahren, wie positiv es um die Zahlungsfähigkeit des Kunden bestellt ist. So liefert der Score auch Kreditgebern eine objektive Entscheidungshilfe, ob die Kreditfinanzierung zu bewilligen ist oder besser nicht.

    So finden Sie den passenden Kredit

    Viele Online-Anbieter sind um mehrere Prozentpunkte günstiger als Hausbanken vor Ort. Mit dem FINANZCHECK.de-Rechner finden Sie schnell heraus, bei welchen Banken Sie die besten Konditionen bekommen und können so einfach entscheiden, wo Sie einen Kredit aufnehmen wollen. Das Angebot ist selbstverständlich kostenfrei und unverbindlich, der SCHUFA-Score wird durch den Kreditvergleich in keiner Weise negativ beeinträchtigt. Zudem ist es möglich, sich telefonisch beraten zu lassen. Gemeinsam mit einem erfahrenen Kreditspezialisten finden Kreditnehmer bei FINANZCHECK.de eine passende Finanzierungslösung.