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Ratenkredit - strukturiert & zinsgünstig

Der Ratenkredit ist die gängigste Form der Finanzierung. Die Bank zahlt in ihrer Funktion als Kreditgeber dem Kreditnehmer eine festgelegte Summe aus. Dieser kommt über einen im Voraus vereinbarten Zeitraum für die Rückzahlung der Darlehenssumme inklusive der Zinsen in Form einer Ratenzahlung auf. Die Tilgung ist in der Regel monatlich zu leisten. Aufgrund des festgeschriebenen Tilgungsplans hat der Kreditnehmer in Bezug auf seine eigenen Finanzen volle Planungssicherheit.

Viele Banken bieten Ratenkredite für einen niedrigen finanziellen Bedarf an, sodass sich beispielsweise der Traumurlaub oder ein neuer Fernseher finanzieren lassen. Ebenso häufig nutzen Privatpersonen einen Kredit für die Finanzierung ihres Umzugs. So können sie sicherstellen, dass die Kosten für den Spediteur, die Einrichtung der neuen Wohnung oder für die abschließenden Renovierungsmaßnahmen gedeckt sind.

Ratenkredit: Das sollte bei der Aufnahme beachtet werden

Banken vergeben einen Kredit nicht uneigennützig, denn sie verdienen an den anfallenden Zinsen. Diese müssen nicht nur grundsätzlich in die eigene Finanzplanung einfließen. Die Höhe des Zinssatzes ist zudem von verschiedenen Faktoren abhängig. Neben der Tilgungsdauer spielt auch die Finanzierungssumme eine bedeutende Rolle bei einem Kredit. Personen, die für die gewünschte Anschaffung eigene finanzielle Mittel aufbringen, können dadurch Kreditkosten einsparen. Vor dem Ausfüllen der entsprechenden Formulare für den Kredit sollten sich Kreditnehmer folgende Fragen stellen:

1. Wie hoch muss die Finanzierungssumme für den Ratenkredit sein?

Je höher die Darlehenssumme ausfällt, desto höher ist auch die Zinsbelastung. Aus diesem Grund sollte vor der Aufnahme des Ratenkredits überprüft werden, welche Summe Kreditnehmer für ihre Anschaffung wirklich benötigen. Handelt es sich um ein neues Fahrzeug oder ein elektronisches Gerät, lässt sich die Summe für den Kredit leicht festlegen. Abhängig vom jeweiligen Finanzierungszweck sind aber auch Neben- und Folgekosten einzukalkulieren.

Zusätzlich sollten Kreditnehmer im Voraus überprüfen, ob sie einen Teil des Finanzierungsbedarfs aus dem eigenen Ersparten bestreiten können. Unter Umständen können Familienmitglieder oder ein vorgezogenes Erbe dabei helfen, die Kreditsumme zu senken. Privatpersonen sollten sich zudem informieren, ob sie über fällige Bausparverträge oder Lebensversicherungen mit hohen Rückkaufswerten verfügen.

2. Welche Laufzeit ist angemessen?

Bei der Aufnahme eines Ratenkredits stellt sich die Frage nach der optimalen Laufzeit. Während dieser vereinbarten Zeit muss der Kreditnehmer für die festgelegte Rate aufkommen, um bis zum Ablauf die Darlehenssumme inklusive Zinsen zu tilgen. Dabei gilt:

  • Bei einer langen Laufzeit sind die monatlichen Raten gering. Dafür ist der Kredit insgesamt teurer.
  • Bei einer kurzen Laufzeit ist die monatliche Belastung hoch. Dafür ist der Kredit insgesamt günstiger.

Welche Variante sich am besten eignet, ist von der Situation des Kreditnehmers und der Gesamthöhe des Darlehens abhängig. Ein Ratenkredit-Vergleich hilft dabei, die richtige Entscheidung zu treffen. Schließlich zeigt der Rechner an, wie hoch die monatliche Belastung für den Kreditnehmer bei bestimmten Kreditsummen

Mit einem sicheren Einkommen bietet eine kurze Laufzeit den Vorteil, dass der Kredit innerhalb einer überschaubaren Zeit abbezahlt ist. Eine zu hohe Rate kann allerdings auch gefährlich sein. Da die monatliche Belastung sehr hoch ist, kann der Verlust des Arbeitsplatzes oder ein vermindertes Einkommen unter Umständen existenzbedrohend sein. In diesem Fall bietet eine lange Laufzeit mit einer niedrigen Belastung mehr Sicherheit. Allerdings fallen bei einer längeren Tilgungsdauer auch (absolut gesehen) höhere Zinsen an, wodurch der Kredit teurer ist.

3. Wie gestaltet sich eine moderate Tilgungsrate?

Die Höhe der Tilgungsrate bleibt bei einem Ratenkredit in der Regel konstant. Einerseits bietet dies den Vorteil einer hohen Planungssicherheit. Andererseits lässt sich die Zahlung nicht flexibel anpassen. Deshalb ist es ratsam, eine moderate Summe zu wählen. Damit Kreditnehmer ermitteln können, welche monatliche Rate sie sich leisten können, sollte sie vor ihrem Ratenkredit-Vergleich folgende Faktoren notieren:

Kosten Komponente
Einkünfte • monatliches Nettoeinkommen
• Einkünfte aus Mieten / Pachten
• sonstige feste Einkünfte
Fixkosten • Miete und Nebenkosten
• bereits vorhandene Kreditraten
• Versicherungen
• Internet, Telefon, Rundfunkgebühren
• sonstige Ausgaben wie Zeitschriftenabonnements

Gesamteinkommen – Fixkosten – Lebenshaltungskosten – Sicherheitsreserve (15 Prozent) = maximale Kreditrate

Alle Einkünfte sind miteinander zu addieren und die Fixkosten abzuziehen. Wichtig ist zudem, variable Kosten für die Lebenshaltung einzukalkulieren. Dazu gehören nicht nur Lebensmittel, sondern auch Ausgaben für Kleidung und Unternehmungen. Das Führen eines Haushaltsbuches kann einen Überblick über diese Kosten verschaffen und Information über mögliches Einsparpotenzial geben.

Tipp: Kreditnehmer sollten vom Gesamteinkommen immer noch eine monatliche Sicherheitsreserve von etwa 15 Prozent abziehen. So bleibt ausreichend Kapital für ungeplante Ausgaben beziehungsweise Notfälle.

4. Ist die Anschaffung tatsächlich nötig?

Ein wesentlicher Punkt vor der Aufnahme eines Ratenkredits ist die Notwendigkeit der Anschaffung. Im Vorfeld sollte dies wohl überlegt und durchdacht sein. Denn ein Ratenkredit ist ein bindender Vertrag, der erhebliche Pflichten mit sich bringt. Erkrankt der Kreditnehmer und kann seiner Tätigkeit nicht mehr nachgehen, muss er trotz fehlendem Einkommen für die Tilgung aufkommen. Vom Staat ist in diesem Fall nur wenig Hilfe zu erwarten, lediglich eine Berufsunfähigkeitsversicherung kann vor diesem Risiko schützen.

Welche Unterlagen benötigt der Kreditgeber?

Welche Unterlagen für die Aufnahme eines Ratenkredits vorhanden sein müssen, ist abhängig von der Bank und von der Gesamthöhe des Darlehens. Meist geht das Antragsprozedere für eine niedrige Kreditsumme bis 10.000 Euro deutlich schneller vonstatten, da weniger Nachweise nötig sind. Online gelingt die Beantragung besonders schnell. Manche Kreditgeber geben innerhalb weniger Tage eine verbindliche Information, ob der Ratenkredit gewährt wird oder nicht.

Es gibt einige Standardunterlagen, die bei jeder Antragsstellung einzureichen sind:

  • Unterschriebener Kreditvertrag
  • Kopie des Personalausweises
  • Einkommensnachweise
  • Unter Umständen Kontoauszüge

Manche Kreditinstitute fordern zudem Unterlagen über bereits bestehende Kredite und Versicherungen an. Auch eine Meldebescheinigung kann nötig sein.

Vor allem bei einer hohen Kreditsumme ab 10.000 Euro möchte die Bank eine Abtretung zur Sicherung von Ansprüchen. Diese dient dazu, dem Kreditgeber sämtliche Ansprüche aus dem Kreditvertrag zu garantieren.

  • Grundschuld: Wer beispielsweise Eigentum besitzt, kann dieses als Sicherheit einsetzen. Dazu muss er einer Eintragung der Grundschuld in Abteilung III des Grundbuchs zustimmen. Damit geht der Kreditnehmer allerdings das Risiko ein, dass im Falle einer Zahlungsunfähigkeit, die Zwangsvollstreckung droht.

  • Bürgschaft: Ist kein Eigentum vorhanden, kann die Bank eine Bürgschaft verlangen. Dabei verpflichtet sich eine dritte Person bei Zahlungsunfähigkeit des Kunden für die Forderungen des Kreditgebers aufzukommen. In diesem Fall müssen von der bürgenden Person eine Selbstauskunft, eine Kopie des Personalausweises und Verdienstnachweise vorliegen.

Online einen Kredit beantragen

Auch bei der Beantragung eines Onlinekredits sind die aufgeführten Unterlagen bereitzustellen. Im Rahmen des Geldwäschegesetztes ist es jedoch nötig, dass die Banken auch online die Identität des Kunden zweifelsfrei feststellen. Für Online-Kredite gibt es zwei Möglichkeiten, wie die Unternehmen die persönliche Identifikation des Kreditnehmers vornehmen können:

1. Postident-Verfahren: Die Bank stellt dem Kunden ein Dokument aus, das er gemeinsam mit einem gültigen Personalausweis oder Reisepass in einer Postfiliale vorlegen muss. Eine spezielle Software prüft die Dokumente auf ihre Echtheit, woraufhin ein Mitarbeiter den PostIdent-Bogen ausfüllt und ihn vom Antragsteller unterschreiben lässt. Die Bestätigung der Identität erfolgt durch den Postmitarbeiter.

2. Video-Ident-Verfahren: Nach dem Ausfüllen der Antragsunterlagen erhält der Kreditnehmer einen Videoanruf von einem Bankangestellten. Dieser fordert den Antragsteller auf, die Vorder- und Rückseite seines Personalausweises oder Reisepasses vor die Kamera zu halten. Dabei macht der Mitarbeiter Fotos und prüft die Dokumente anhand der Hologramme auf ihre Echtheit. Im Anschluss an das Gespräch erhält der Kunde eine TAN per SMS oder E-Mail zugesandt, mittels dieser er die entsprechenden Formulare endgültig übermitteln kann.

Was kostet ein Ratenkredit?

Die Zinsen sind der wichtigste Faktor, den Privatpersonen beim Beantragen eines Ratenkredits berücksichtigen müssen. Zinsen variieren von Anbieter zu Anbieter, sind zudem abhängig von der Laufzeit und der Darlehenssumme. Dabei weist der sogenannte effektive Jahreszins alle Kreditkosten inklusive aller Nebenkosten und Gebühren aus. Mit einem Blick auf den effektiven Jahreszins lässt sich also sofort erkennen, mit welchen Kosten bei der Finanzierung zu rechnen ist.

Tipp: Hat der Kreditnehmer keine gute Bonität, muss er mit einem höheren Zinssatz rechnen. So gleicht die Bank das Risiko der schlechten Solvenz aus.

Mit einem Ratenkredit-Vergleich Geld sparen

Tipp: Kreditnehmer, die aufgrund eines Erbes oder der Auszahlung einer Versicherung ihr Darlehen als Einmalrate zurückbezahlen möchten, müssen zusätzlich mit einer Vorfälligkeitsentschädigung rechnen. Diese ist seit 2010 bei Ratenkrediten auf 1 Prozent der Restschuld beschränkt.

Gerade bei hohen Finanzierungssummen kann sich die Vorfälligkeitsentschädigung auf mehrere tausend Euro belaufen. Schon deshalb sollte bei der Aufnahme der Ratenkredite darauf geachtet werden, dass die vorzeitige Ablösung kostenfrei möglich ist – oder zumindest Sondertilgungen.

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