So können Sie Ihr Fahrrad oder E-Bike mühelos finanzieren

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Fahrrad-Finanzierung

Ein sportliches Mountainbike, ein schnelles Rennrad, das klassische Stadtrad oder ein modernes E-Bike: Fahrradmodelle gibt es viele auf dem Markt. Wer allerdings ein hochwertiges Rad sucht, muss dafür oft viel Geld bezahlen. Die Preise für das E-Bike beginnen bei 800 Euro – leistungsstarke Modelle kosten mindestens 1.500 Euro. Um nicht an Qualität sparen zu müssen, ist ein Kredit eine gute Möglichkeit. Dieser Ratgeber zeigt, was bei der Fahrrad- oder E-Bike-Finanzierung zu beachten ist.

Das Wichtigste in Kürze:

  • E-Bikes sind ab 800 Euro erhältlich, leistungsstärkere Modelle sind deutlich teurer.
  • Eine 0-Prozent-Finanzierung ist in vielen Fällen teurer als ein klassisches Bankdarlehen.
  • Privatkredite von Banken bieten zusätzliche Konditionen wie kostenlose Sondertilgungen.
  • Kleinkredite ermöglichen es, das Fahrrad bar zu bezahlen, um zusätzliche Rabatte zu erhalten.
  • Mit dem Kreditrechner von FINANZCHECK.de können Verbraucher ihr Fahrrad besonders günstig finanzieren.

Die verschiedenen Arten von Fahrrädern

Elektrofahrräder

Das Elektrofahrrad ist erst seit wenigen Jahren erhältlich. Dabei ist zwischen E-Bikes und dem Pedelec zu unterscheiden: E-Bikes sind motorisierte Räder, die auch ohne zu treten fahren. Pedelecs hingegen laufen mit einer Tretunterstützung. Der Motor wirkt nur dann mit, wenn der Fahrer in die Pedale tritt. In den meisten Fällen greifen Verbraucher zu E-Bikes. Das Elektrofahrrad fährt, abhängig vom Modell, bis zu 45 Stundenkilometer schnell. Bereits ab 25 Stundenkilometern gelten die Bikes als Kleinkrafträder. Sie sind zulassungspflichtig und benötigen ein entsprechendes Kennzeichen.

Eigenschaften:

  • Motorunterstützung mit einer Laufleistung bis zu 45 Stundenkilometern
  • benötigen Strom, Akkuleistung 50 bis 100 Kilometer (je nach Modell und Nutzungsintensität)
  • geeignet für Stadtfahrten und Ausflüge
  • Motor macht auch lange Arbeitswege und eine berufliche Nutzung möglich
  • wenig (Pedelec) bis keine (E-Bike) Kraftanstrengung nötig
  • geeignet für gesundheitlich beeinträchtigte Personen

Kosten: Ab 800 Euro, für mehr Leistung und eine längere Nutzungsdauer entsprechend höhere Preise bis zu 10.000 Euro.

Rennräder

Rennräder sind dafür konzipiert, eine hohe Geschwindigkeit zu erreichen. Die Fahrer sind sehr weit nach vorne gebeugt, was ein schnelles Vorankommen ermöglicht. Um die Aerodynamik zu unterstützen, sind Rennräder äußerst leicht und haben kein zusätzliches Equipment wie einen Fahrradträger. Eigenschaften:

  • ermöglicht hohe Geschwindigkeit und ein schnelles Vorankommen
  • nur geeignet für Fahrten auf asphaltierten Wegen
  • wenig Eigengewicht und kein zusätzliches Equipment
  • geeignet für Training und Wettkämpfe

Preise: Günstige Modelle ab 1.000 Euro, hochwertige Rennräder ab 4.500 Euro.

Mountainbikes

Mountainbikes eignen sich für Personen, die gerne in der Natur Radfahren und dabei nicht vor unwegsamem Gelände zurückschrecken. Die Räder sind äußerst stabil und können Berghänge und sogar Felsen überwinden. Die Gangschaltung ermöglicht ein bequemes Fahren, während die breiten Räder Sicherheit bieten. Wer mit dem Mountainbike Bergabfahrten unternehmen möchte, muss ein besonderes Augenmerk auf die Qualität legen. Nur hochwertige Modelle erfüllen alle Sicherheitsstandards.

Eigenschaften:

  • geeignet für Fahrten in der Natur und über unwegsames Gelände
  • sehr robuste Bauweise
  • weniger für Fahrten in der Stadt oder zur Arbeit geeignet

Preis: Ab 700 Euro, hochwertige Modelle ab ca. 1.500 Euro.

Alltagsräder

„Alltagsrad“ ist der allgemeine Begriff für Trekkingräder und Citybikes. Diese soliden Modelle eignen sich sowohl für Fahrten in der Stadt als auch für Ausflüge in der Natur. Sie werden für Arbeits- und Schulwege oder aus reinem Vergnügen eingesetzt. Die Räder sind komfortabel gefedert, was auch lange Strecken erlaubt. Abhängig vom Modell sind sie mit einem Gepäckträger, Reflektoren oder anderem Equipment ausgestattet.

Eigenschaften:

  • sollten auf festem Untergrund gefahren werden
  • geeignet für Alltagsfahrten und Fahrradausflüge
  • sehr komfortabel, für ein angenehmes Vorankommen
  • Einsatzort sowohl in der Natur als auch in der Stadt

Preis: Bereits günstig ab 150 Euro erhältlich. Hochwertigere Modelle ab 500 Euro.

Fahrrad finanzieren über den Händler

Viele Händler bieten ihren Kunden die Möglichkeit, ein Fahrrad oder ein E-Bike auf Raten zu finanzieren. Für Verbraucher hält dieses Vorgehen zunächst den Vorteil bereit, dass sie sich nicht um einen Kreditantrag kümmern müssen. Außerdem stammen sowohl das Rad als auch die Finanzierung aus einer Hand, was den Aufwand gering hält.

Doch die Finanzierung über den Händler hält ebenso Nachteile bereit. Auch der Fahrradverkäufer verlangt Zinsen, für die die Kunden aufkommen müssen. Zudem haben Verbraucher nicht die Möglichkeit, das Angebot mit anderen Anbieter zu vergleichen. Mit dem kostenlosen Kreditrechner von FINANZCHECK.de können sich Kreditnehmer einen Überblick verschaffen, zu welchen Konditionen Banken derzeit einen Kredit anbieten und sich für den günstigsten entscheiden. Möchten Verbraucher beispielsweise bei einem Händler ein Mountainbike finanzieren, sind sie an die Partnerbank des Verkäufers gebunden und müssen diese Konditionen in Kauf nehmen.

ausrufezeichen Hinweis: Fahrrad-0-Prozent-Finanzierung: Viele Händler und Banken locken die Kunden, mit einer Fahrrad- oder E-Bike-0-Prozent-Finanzierung. Dies bedeutet, die Käufer müssen für das Darlehen keine Zinsen bezahlen. Doch die Produkte können bei einer Finanzierung zu null Prozent deutlich teurer sein als ohne Kredit. Denn die Verkäufer rechnen die Gebühren auf den Verkaufspreis auf, wodurch die Kunden im Endeffekt keine Zinsen, dafür einen höheren Kaufbetrag bezahlen. Um sich vor einer teuren 0-Prozent-Finanzierung zu schützen, sollten Verbraucher die Preise für gleichwertige Fahrräder bei anderen Händlern vergleichen.

Vor- und Nachteile einer Fahrrad-Finanzierung beim Händler

Vorteile Nachteile
alles aus einer Hand keine Möglichkeit, andere Kreditgeber zu vergleichen
ein Ansprechpartner für Fahrrad und Finanzierung Bindung an die Partnerbank des Händlers
Händler kümmert sich um alle Formalitäten, wenig Aufwand für die Kunden Fahrradhändler sind keine Experten für Kredite
Kredit mit 0 % Zinsen möglich unter Umständen höherer Kaufpreis zum Ausgleich der fehlenden Zinsen

meist keine zusätzlichen Konditionen wie kostenfreie Ratenaussetzung

bei manchen Händlern ist eine Anzahlung notwendig

Beispielrechnung: E-Bike-Finanzierung beim Händler

Manche Händler setzen für die E-Bike-Finanzierung voraus, dass die Kunden eine Anzahlung leisten. Diese kann zwischen 10 und 30 Prozent des Kaufpreises betragen. Hinzu kommt, dass eine 0-Prozent-Finanzierung meist an eine bestimmte Laufzeit gebunden ist. In vielen Fällen muss der Kredit innerhalb von 12 Monaten getilgt werden. Ein Beispiel:

Kaufpreis: 1.000 Euro Anzahlung: 300 Euro Effektiver Jahreszins: 0 Prozent bei 12 Monaten Laufzeit, 5,012 Prozent bei mehr als 12 Monaten

  • Bei einer 0-Prozent-Finanzierung leistet der Kunde eine Anzahlung über 300 Euro, bevor er das Fahrrad erhält. Anschließend beträgt seine monatliche Belastung 58,33 Euro.
  • Möchte der Kunde seine Monatsrate senken und vereinbart eine längere Laufzeit, muss er für die Zinsen aufkommen. Da die Anzahlung entfällt, beträgt die monatliche Belastung 43,83 Euro bei einer Laufzeit von zwei Jahren. Der Gesamtaufwand beläuft sich auf 1.051,84 Euro für die E-Bike-Finanzierung.

Das E-Bike zu null Prozent zu finanzieren lohnt sich somit für den Kunden, sofern er in der Lage ist, für eine hohe Belastung innerhalb kürzester Zeit aufzukommen. Vorausgesetzt, der Kaufpreis erhöht sich durch die 0-Prozent-Finanzierung nicht.

Fahrrad finanzieren über die Bank

In vielen Fällen ist es für Verbraucher günstiger, ihre Fahrrad- oder E-Bike-Finanzierung über die Bank vorzunehmen. Grund dafür ist, dass Kreditnehmer die Möglichkeit haben, verschiedene Anbieter mit kostenfreien Kreditvergleichen wie dem von FINANZCHECK.de zu vergleichen, um das günstigste Angebot zu finden. Außerdem können die Kreditnehmer abhängig vom Kreditinstitut von zusätzlichen Konditionen profitieren, wie kostenlosen Sondertilgungen oder der Möglichkeit, die Rate vorübergehend auszusetzen. Letzteres sorgt dafür, bei finanziellen Engpässen nicht in Zahlungsschwierigkeiten zu geraten.

ausrufezeichenFINANZCHECK.de Tipp: Viele Händler bieten Rabatte, wenn das Fahrrad bar bezahlt wird. Mit einem Kleinkredit steht den Käufern das Geld zur Barzahlung zur Verfügung, womit sie von günstigen Angeboten bei den Fahrradhändlern profitieren können.

Vor- und Nachteile einer Fahrrad-Finanzierung bei der Bank

Vorteile Nachteile
Möglichkeit, verschiedene Anbieter zu vergleichen kein Ansprechpartner vor Ort bei einem Online-Kredit
keine Bindung an eine bestimmte Bank Verbraucher müssen sich selbst um ihre Finanzierung kümmern
zusätzliche Leistungen wie kostenlose Sondertilgungen Kredit- und Kaufvertrag stammen nicht aus einer Hand
telefonische Beratung durch Experten Fahrrad auf Raten kaufen trotz negativer SCHUFA oder bei schlechter Bonität nicht möglich
Darlehen lässt sich einfach und unkompliziert online beantragen
Darlehenssumme lässt sich als Barzahlung aufwenden, was Rabatte beim Händler ermöglicht
zusätzliches Equipment kann bei der Darlehenssumme berücksichtigt werden

Beispielrechnung: E-Bike finanzieren bei der Bank

Die E-Bike-Finanzierung über die Bank birgt den Vorteil, dass die Kunden verschiedene Anbieter vergleichen können. Dafür rufen sie den kostenfreien Kreditrechner von FINANZCHECK.de auf und wählen einen Kleinkredit oder auch Ratenkredit aus. Sie tragen die gewünschte Finanzierungssumme (Kaufpreis des Fahrrads) und die Laufzeit ein. Ein weiterer Vorteil: Eventuelle Sonderausstattungen für das Rad lassen sich bei der Finanzierung berücksichtigen.

Kaufpreis: 1.000 Euro Effektiver Jahreszins (Beispiel): 2,008 Prozent Laufzeit: 24 Monate

  • Die monatliche Rate beträgt bei diesem Beispiel 42,54 Euro. Insgesamt zahlt der Kunde 1.020,86 Euro für das Darlehen, womit es günstiger ist, über die Bank ein E-Bike auf Raten zu finanzieren als beim Händler. Hinzu kommt, dass der Kunde unter Umständen kostenlose Sondertilgungen leisten kann. Dadurch verkürzt sich die Laufzeit und das Darlehen wird günstiger.
  • Erhält der Kunde aufgrund der Barzahlung einen Nachlass auf das Fahrrad von 10 Prozent, reduziert sich der Finanzierungsbedarf auf 900 Euro. Die monatliche Rate liegt nur noch bei 38,28 Euro, was zu einer Gesamtbelastung von 918,77 Euro führt.

So können Verbraucher Fahrrad oder E-Bike günstig finanzieren

Die Beispielrechnungen zeigen, dass sich die Finanzierung beim Händler nur unter bestimmten Voraussetzungen für Kunden lohnt. Sie müssen für eine 0-Prozent-Finanzierung in der Lage sein, das Darlehen schnell zurückzuzahlen sowie eine Anzahlung zu leisten. Außerdem muss gewährleistet sein, dass sich die entgangenen Zinskosten nicht auf den Kaufpreis auswirken.

In den meisten Fällen bietet es deutlich mehr Vorteile, das Fahrrad über die Bank zu finanzieren. Verbraucher können Kreditinstitute vergleichen und profitieren von gesonderten Konditionen. Außerdem besteht die Option, zusätzliches Equipment bei der Darlehenssumme zu berücksichtigen.

ausrufezeichenTipp: Für eine schnelle und günstige E-Bike- oder Fahrrad-Finanzierung empfiehlt es sich, den Vergleichsrechner von FINANZCHECK.de zu nutzen. Dieser bietet einen guten Überblick über alle Anbieter und deren Konditionen.