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So finanzieren Sie Führerschein, Auto & Umzug als Azubi

Tipps zur Aufnahme eines günstigen Azubi-Kredits

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Kredit für Azubis

Für junge Menschen ist eine Ausbildung der erste Schritt in die Berufswelt, das Einkommen ist jedoch in der Regel sehr gering. Das stellt viele Azubis vor eine finanzielle Herausforderung, denn gerade in dieser Zeit stehen häufig höhere Ausgaben an – sei es für einen Umzug, ein Auto oder eine erste eigene Wohnung.

Ein Kredit könnte in diesem Fall eine gute Lösung sein. Das Problem: Für Auszubildende gestaltet es sich deutlich schwerer, einen solchen zu bekommen. Denn aufgrund des geringen Gehalts und eines noch unsicheren zukünftigen Arbeitsplatzes hat die Bank nur wenige Sicherheiten, das Darlehen zurückzubekommen. Jedoch gibt es einige Möglichkeiten, den Kredit trotz Ausbildung zu erhalten.

Banken vergeben in der Regel nur Kleinkredite mit Summen von einigen hundert oder wenigen tausend Euro an Auszubildende. Abhilfe kann aber eine Bürgschaft etwa durch die eigenen Eltern schaffen. Grundsätzlich können Bürgschaften aber auch von anderen Personen übernommen werden. In jedem Fall gilt aber: Azubis müssen volljährig sein, um ein Darlehen aufzunehmen. Der folgende Ratgeber erklärt, wann ein Kredit als Azubi möglich ist, welche Voraussetzungen erfüllt werden müssen und wie sich das Darlehen zinsgünstig gestalten lässt.

Das Wichtigste in Kürze:

  • Für Azubis eignet sich insbesondere ein Kleinkredit, da sich geringe Kreditsummen auch mit einem Auszubildendengehalt abbezahlen lassen.
  • Bürgschaften oder ein zweiter Kreditnehmer erhöhen die Chance, als Azubi einen Kredit zu erhalten und führen oftmals zu günstigeren Kreditkonditionen.
  • Der Dispokredit ist zu teuer und stellt deshalb keine langfristige Finanzierungsmöglichkeit dar.
  • Um einen Azubi-Kredit zu erhalten, muss die Probezeit vorüber sein.
  • Mit dem Kreditvergleich von FINANZCHECK.de lässt sich schnell ein günstiger und passgenauer Kredit für Auszubildende finden.

Welche Azubi-Kredite gibt es?

Der Führerschein, das erste eigene Auto oder die Kaution für den Vermieter – in der Ausbildungszeit sind hohe Ausgaben häufig unausweichlich. Die meisten Auszubildenden haben nur ein überschaubares Gehalt, mit dem sie gerade einmal ihren Lebensunterhalt bestreiten können. Ihnen bleibt nicht viel Spielraum, um Rücklagen zu bilden oder teure Anschaffungen zu finanzieren. Doch manche Investitionen lassen sich während der Ausbildung nicht meiden, beispielsweise das erste eigene Auto, um täglich zur Arbeit zu kommen. Wenn dann die Familie nicht finanziell unterstützen kann, bleibt nur ein Kredit für Azubis.

Ein Darlehen zeichnet sich dadurch aus, dass die Antragsteller vom Kreditgeber die benötigte Geldsumme erhalten und diese in regelmäßigen Raten zurückbezahlen. Als Gegenleistung für die finanzielle Unterstützung kommt der Darlehensnehmer für Zinsen auf, womit die Rückzahlung höher ist, als die zur Verfügung gestellten Mittel. Wie hoch die Zinsen sind, ist von verschiedenen Faktoren wie der Laufzeit, der Kreditsumme und auch von der gewählten Darlehensform abhängig. Prinzipiell können die folgenden Kredite als Auszubildender in Betracht gezogen werden:

Der Kleinkredit

Der Kleinkredit ist eines der am häufigsten beantragten Darlehen. Der Vorteil dieser Finanzierung liegt darin, dass keine Zweckbindung besteht. Die Auszubildenden können das Geld für jegliche Belange einsetzen, sei es für die Wohnungskaution, die erste Einrichtung oder für den Führerschein. Der Begriff „Kleinkredit“ als solcher beschreibt streng genommen aber keine eigene Darlehensart. Vielmehr handelt es sich um einen herkömmlichen Ratenkredit mit geringen Kreditsummen zwischen 1.000 und maximal 10.000 Euro. Ausnahme: Bei der Finanzierung von Fahrzeugen sind auch höhere Kreditsummen möglich, wobei dann ein Autokredit aufgenommen werden sollte. Weitere Informationen zum Autokredit in der Ausbildung finden Azubis im übernächsten Abschnitt.

Fast alle Banken bieten solche Kredite an. Allerdings unterscheiden sich die Angebote erheblich bezüglich der Zinsen und Konditionen, weshalb die Hausbank nicht die einzige Anlaufstelle für das Darlehen sein sollte. In den meisten Fällen ist ein Online-Kredit für Auszubildende am günstigsten.

Tipp: Bei FINANZCHECK.de haben Interessenten die Möglichkeit, verschiedene Anbieter kostenlos zu vergleichen, um so das passende Angebot zu finden.

Kredit für Führerschein

Wer den Führerschein machen möchte, muss mit durchschnittlichen Kosten zwischen 1.300 und 1.800 Euro rechnen. Sind weitere Fahrstunden nötig oder steht die Wiederholung einer Prüfung an, kommen zusätzliche Ausgaben hinzu. Geld, das die meisten Auszubildenden nicht haben. Der Führerschein-Kredit ist für einen Azubi in der Regel die beste Möglichkeit, die Fahrschule, das Lernmaterial und die Prüfungen zu finanzieren. Dafür stehen zwei Möglichkeiten zur Verfügung:

  1. Führerscheinkredit bei der Bank: Im Grunde genommen handelt es sich bei dem Führerscheinkredit für Azubis um einen klassischen Ratenkredit, bei dem die Antragsteller eine Finanzierungssumme zwischen 1.000 und 5.000 Euro erhalten, die sie monatlich tilgen. Allerdings unterscheidet sich das Darlehen aufgrund seiner Zweckbindung, denn die Kreditnehmer dürfen das Geld nur für die Finanzierung des Führerscheins einsetzen. Was zunächst nachteilig erscheint, birgt einen entscheidenden Vorteil: Die Zweckbindung sorgt dafür, dass dieses Darlehen mit niedrigeren Zinsen behaftet ist, als ein klassischer Ratenkredit.
  2. Führerscheinkredit über die Fahrschule: Manche Fahrschulen bieten die Option, die Kosten in Raten zu bezahlen. Für die Auszubildenden stellt dies eine einfache Möglichkeit dar, den Führerschein zu finanzieren, da sie sich nicht nach einer geeigneten Bank umsehen müssen. Diese Vorgehensweise birgt einige Nachteile : Die Fahrschüler vergleichen wahrscheinlich keine Angebote und nehmen die Zinsen der Fahrschule alternativlos in Kauf. Außerdem fallen für den Führerschein zusätzliche Nebenkosten an, beispielsweise für den Sehtest und den Erste-Hilfe-Kurs. Diese Ausgaben lassen sich nicht über den Führerscheinkredit der Fahrschule abdecken.

Autokredit

Einen Autokredit während der Ausbildung zu erhalten, ist vergleichsweise einfach. Grund dafür ist, dass die Bank das finanzierte Auto als Kreditsicherheit nutzt. Sollte der Auszubildende nicht mehr für die Tilgung aufkommen können, darf der Kreditgeber das Fahrzeug verkaufen.

Ein Autokredit wird im Regelfall in der Höhe des Anschaffungspreises vergeben. Das Darlehen lässt sich bei der Hausbank, über den Händler oder Direktbanken aufnehmen. Auch in diesem Fall ist es wichtig, verschiedene Kreditangebote miteinander zu vergleichen, um das günstigste Darlehen zu finden.

Dispokredit

Beim Dispokredit handelt es sich nicht um ein Darlehen im eigentlichen Sinne. Vielmehr gewährt die Bank ihren Kunden einen Überziehungsrahmen für ein Girokonto. Im Volksmund heißt es auch "das Konto ins Minus bringen.“ Gemeint ist damit, dass Verbraucher mehr Geld ausgeben dürfen als ihnen zur Verfügung steht.

Für kurzzeitige finanzielle Engpässe ist der Dispokredit eine gute Option. Beispielsweise dann, wenn das Gehalt erst in wenigen Tagen eingeht, aber eine Lastschrift ansteht. Allerdings nehmen Banken für die Überziehung des Kontos überdurchschnittlich hohe Zinsen von bis zu 14 Prozent. Aus diesem Grund stellt eine Finanzierung über den Dispokredit keine Option dar, sondern sollte nur für äußerst kurzzeitige Notfälle genutzt werden.

Ausbildungskredit

Der Ausbildungskredit ist ein Kredit speziell für Azubis, die eine Fort- oder Weiterbildung finanzieren möchten. Er ist nicht dazu gedacht den Lebensunterhaltung zu bestreiten oder Investitionen wie ein Auto zu tätigen, sondern für alle Ausgaben rund um die eigene Ausbildung. Die KfW-Bank vergibt beispielsweise den Bildungskredit bis zu einer Summe von 7.200 Euro. Die Kreditnehmer erhalten das Geld jedoch nicht komplett, sondern in 24 Monatsraten zu je 300 Euro. Es ist aber möglich, sich eine Teilsumme schon direkt auszahlen zu lassen. Auch bei privaten Banken existieren derartige Modelle.

Der Vorteil von einem Ausbildungskredit besteht darin, dass es sich um eine zinsgünstige Finanzierung handelt. Zudem lassen sich viele dieser Darlehen erst nach der Ausbildungszeit zurückzahlen, wenn Azubis einen höhere Löhne erhalten.

Voraussetzungen, um einen Azubi-Kredit zu erhalten

Es gibt Phasen im Leben von Kunden, in denen haben Banken ein erhöhtes Risiko für die Vergabe eines Kredits. Ausbildung oder Studium gehören zum Beispiel dazu, weil Verbraucher in diesem Zeitraum häufig nur wenig Einkommen und kaum Sicherheiten vorweisen können. Aus diesem Grund muss ein Azubi verschiedene Kredit-Voraussetzungen erfüllen:

Voraussetzung Erklärung FINANZCHECK.de Tipp
Alter / Wohnsitz Der Azubi muss einen Wohnsitz in Deutschland haben und mindestens 18 Jahre alt sein. Wer die Volljährigkeit noch nicht erreicht hat, kann einen Kredit gemeinsam mit einem oder beiden Elternteilen aufnehmen.
Bonität Die Bonität lässt darauf schließen, wie zahlungsfähig ein Kreditnehmer ist. Auszubildende, die beispielsweise ihre Handyrechnung nicht gewissenhaft bezahlen, riskieren negative SCHUFA-Einträge. Diese besagen, dass der Kunde ein hohes Risiko darstellt und es droht eine Ablehnung seitens der Bank. Auch Faktoren wie das Einkommen oder bereits laufende Kredite beeinflussen die Bonität. Ein Online-Kredit für Auszubildende ist auch mit negativen SCHUFA-Einträgen möglich. Bei einem Schufa-freien Kredit findet keine Anfrage bei der Auskunftei statt. Allerdings sind diese Darlehen mit sehr hohen Zinsen behaftet.
Regelmäßiges Einkommen Zum regelmäßigen Einkommen zählen alle Einkünfte wie der Lohn oder auch Miet- und Pachteinnahmen. Nicht berücksichtigt werden dürfen Kindergeld und soziale Leistungen.
Bürgschaft Die Bürgschaft stellt eine gute Möglichkeit dar, als Azubi den Kredit günstig zu erhalten. Banken belohnen die Antragsteller mit niedrigeren Zinsen, wenn sie Sicherheiten wie eine Bürgschaft hinterlegen. Hinzu kommt, dass diese Sicherheit eine belastete Bonität ausgleichen kann. Sie sind jedoch nicht dazu verpflichtet. Zinsmindernd wirken sich auch Kreditvergleiche aus. Bei FINANZCHECK.de können solche Vergleiche kostenfrei und anonym durchgeführt werden. Binnen weniger Sekunden erhalten Kreditnehmer hier einen Überblick über die Kreditkosten bei zahlreichen Banken.
Probezeit Viele Banken vergeben einen Kredit nur an Auszubildende, die erfolgreich die Probezeit überstanden haben. Kredite sollten immer erst nach der Probezeit beantragt werden.

Wie erhöhe ich meine Chancen auf einen Azubi-Kredit?

Ein Kredit für Azubis birgt einige Hürden und ist aufgrund des erhöhten Risikos für die Bank nicht immer günstig. Doch es gibt einige Möglichkeiten, mit denen Auszubildende nicht nur die Chance auf die Kreditzusage erhöhen, sondern zusätzlich Geld sparen können:

  • Übernahmebestätigung des Arbeitgebers: Die Übernahmebestätigung kann nicht nur die Zinsen senken, sondern erhöht auch die Chance, überhaupt einen Kredit zu erhalten.
  • Zweiter Kreditnehmer: Auszubildende, die Familienmitglieder als zweiten Kreditnehmer eintragen lassen, verbessern ihre Bonität und senken das Risiko für den Geldgeber.
  • Bürgschaft: Bei einer Bürgschaft versichert eine dritte Person, das Darlehen zurückzuzahlen, sollte der Azubi finanziell nicht dazu in der Lage sein. Die Bank minimiert so ihr Risiko und die Chancen auf eine Bewilligung des Kredits als Azubi erhöhen sich.
  • Probezeit reduzieren: Mit der Verkürzung der Probezeit steht ein längerfristiges Einkommen in Aussicht. Für angehende Arbeitnehmer kann das ein gutes Mittel sein, die Bonität in naher Zukunft zu erhöhen.

Alternativen zum privaten Kredit

Falls Azubis nicht volljährig sind oder aus anderen Gründen an der Bewilligung eines Kredits in der Ausbildung scheitern, gibt es Alternativen zur Bestreitung des Unterhalts. So bietet auch der Staat jungen Erwachsenen die Möglichkeit, ihre Ausbildung zu finanzieren. Wichtige staatlich geförderte Kreditoptionen sind das BAföG oder das BAB.

BAföG

Das „Bundesausbildungsförderungsgesetz“, abgekürzt BAföG, dient dazu, Bildung für Studierende zu ermöglichen, deren Eltern ein gewisses Einkommensniveau nicht überschreiten. Studierende und Azubis, die eine rein schulische Ausbildung absolvieren, haben Chancen auf diese Art der Förderung. Bei dieser ist eine Hälfte der erhaltenen Leistungen ein Zuschuss seitens des Gesetzgebers, die andere Hälfte ein Darlehen. Nach dem Studium oder der schulischen Ausbildung müssen von dem erhaltenen Betrag 50 Prozent zurückgezahlt werden, sobald das Einkommen einen festgelegten Betrag übersteigt.

Tipp: Wer das BAföG früher als geplant und als einmalige Zahlung in voller Höhe zurückzahlt, kann günstigere Konditionen erhalten. In diesen Fällen kann sich die Aufnahme eines privaten Kredits lohnen.

BAB

Azubis, die eine duale Ausbildung zwischen Betrieb und Berufsschule absolvieren, können „Berufsausbildungsbeihilfe“, kurz BAB, beantragen. Die Förderung ist ein spezieller Kredit für Ausbildungen. Sie wird von der Bundesagentur für Arbeit sowohl für eine klassische Berufsausbildung als auch bei einer berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahme gezahlt.

Geförderte erhalten das BAB nur bei der ersten Ausbildung. Zudem darf der Wohnsitz nicht bei den Eltern sein. Da das BAB lediglich als Sicherung eines Grundgehaltes dient, wird dieses nur gezahlt, wenn Azubis ihren Lebensunterhalt nicht aus eigenen Mitteln bestreiten können. Für größere Anschaffungen wie ein Auto ist es also nicht geeignet.

In sieben Schritten zum Wunschkredit

Ob Auto finanzieren als Azubi, Ausbildungskredit oder Führerscheinkredit: Bei FINANZCHECK.de finden Interessierte für jeden Bedarf das richtige Darlehen. Der Kreditvergleich hilft dabei, das passende Angebot zu finden, welches in jedem Fall günstiger als bei der Hausbank ist:

1. Überblick über die finanzielle Situation verschaffen

Vor der Aufnahme eines Kredits sollten sich Antragsteller unbedingt einen Überblick über die aktuelle finanzielle Situation verschaffen. Dabei lohnt es sich, aktuelle Verträge durchzugehen und nach günstigen Alternativen zu suchen. Daraufhin kann entschieden werden, ob Geld für wirklich notwendige Ausgaben fehlt.

2. Alternativen zum Kredit prüfen

Bevor die Entscheidung endgültig für einen Kredit gefallen ist, sollten andere Formen der Finanzierung geprüft werden. So können Eltern oder Förderungen wie das BAB oder das BAföG den Unterhalt sicherstellen. Das Überziehen des Girokontos lohnt sich jedoch selten. Mit diesem setzen sich Verbraucher dem Risiko der sogenannten Dispofalle und vergleichsweise zu hoher Zinsen aus.

Hinweis: Bei der Prüfung der verschiedenen Alternativen kommt es immer wieder vor, dass Kredite von Anbietern angeboten werden, die unseriös sind. Bei den folgenden Merkmalen sind daher Zweifel geboten: So sollten Azubis Kredite meiden, die vermeintlich ohne Schufa ausgegeben werden. Auch bei Vorabgebühren oder kostenpflichtigen Hausbesuchen sowie Telefonhotlines sollten die Alarmglocken klingeln. Unseriös sind auch Angebote für unnötige Versicherungen, risikoreiche Beteiligungen oder Beratungsverträge. Grundsätzlich gilt es, darauf zu achten, dass vor Vertragsabschluss die gesetzlich erforderlichen Informationen bereitgestellt werden.

3. Kreditsumme eingeben

Beim Online-Kredit für Azubis wird zunächst die Kreditsumme in den Kreditvergleich eingegeben. Abhängig vom Bedarf sind Summen zwischen 500 und 120.000 Euro möglich. Kreditnehmer sollten jedoch bedenken, dass die Höhe der Darlehenssumme ausschlaggebend für die Kreditkosten ist. Zudem erhalten Azubis meist nur Darlehen von maximal 10.000 Euro.

4. Laufzeit wählen

Nach Eingabe der Kreditsumme wird die Laufzeit ausgewählt. Grundsätzlich ist eine Rückzahlung zwischen 12 und 120 Monaten möglich. Auch hier gilt: Je länger die Laufzeit, desto höher die Zinsen.

5. Verwendungszweck festlegen

Um den passenden Kredit für Auszubildende zu finden, ist der Verwendungszweck anzugeben. Wer sich ein Auto als Azubi finanzieren möchte, hinterlegt als Verwendungszweck Neu- oder Gebrauchtwagen. Natürlich können Darlehen aber auch frei verwendet werden.

6. Vergleichen

gluehbirne Innerhalb weniger Sekunden erhält der Azubi eine Übersicht aller Kredite. Es ist sofort zu erkennen, welche Anbieter das passende Angebot und die günstigsten Konditionen bereithalten. Zusätzlich haben Interessierte die Möglichkeit, sich telefonisch beraten zu lassen.

7. Wunschkredit abschließen

Ist der passende Azubi-Kredit gefunden, lässt sich dieser bequem und einfach abschließen. Dafür ist es notwendig, dass die Identität des Antragstellers überprüft wird. Auszubildenden stehen zwei Möglichkeiten zur Verfügung:

Postident-Verfahren: Die Auszubildenden drucken die Vertragsunterlagen aus, unterschreiben diese und suchen die nächste Postfiliale auf. Ein Mitarbeiter prüft anhand des Ausweises oder Reisepasses die Identität des Antragstellers und bestätigt sie. Anschließend werden alle Unterlagen für den Azubi-Kredit zum Kreditgeber gesandt.

VideoIdent-Verfahren: Wesentlich einfacher ist die Aufnahme des Kredits für Azubis mit dem Videoident-Verfahren. Nach dem Ausfüllen des Antrags werden Sie zu einem Videochat weitergeleitet. Sie zeigen ihren Personalausweis/Reisepass mittels der Webcam vor und lassen sich von einem Mitarbeiter identifizieren. Anschließend wird der Antrag elektronisch unterschrieben und dem Darlehensgeber weitergeleitet.

Kurzfazit

Mit dem Kreditvergleich von FINANZCHECK.de können Kreditnehmer also binnen weniger Minuten ein günstiges Angebot für den Azubikredit erhalten. Dazu ist es lediglich notwendig, Angaben zur Kreditsumme, der Laufzeit und dem Verwendungszweck zu machen. Übersichtlich listet der Vergleichsrechner dann die Kredite mit den niedrigsten Zinsen auf.