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Sofortkredit

Der Sofortkredit ist immer dann eine gute Wahl, wenn es mit dem Darlehen besonders schnell gehen muss. Obgleich die Bezeichnung etwas irreführend ist – natürlich brauchen Antrag, Zusage und Überweisung Zeit – macht der Sofortkredit seinem Namen alle Ehre: In der Regel erhalten Kreditnehmer das Darlehen innerhalb von 24 bis 72 Stunden ausbezahlt.

Das Wichtigste in Kürze

  • Eine Sofortzusage bedeutet nicht, dass noch am selben Tag Geld fließt.
  • Zwischen Beantragung und Auszahlung liegen beim Sofortkredit oft nur wenige Tage.
  • Der Kredit setzt eine positive Schufa-Auskunft voraus.
  • Es handelt sich um einen klassischen Ratenkredit – inklusive monatlichen Raten und Kreditzinsen.
  • Das Darlehen an sich ist allerdings nicht teurer als der „langsame“ Ratenkredit.

Wo bekomme ich einen Sofortkredit?

Einen Sofortkredit erhalten Verbraucher meist bei einer Direktbank. Diese bietet ihre Dienste online an, eine stationäre Filiale gibt es nicht. Allerdings offerieren längst nicht alle der „Online-Banken“ auch wirklich einen Sofortkredit, der binnen weniger Stunden nach der Bewilligung ausbezahlt wird.

Unterschieden werden muss zudem zwischen der reinen Sofortzusage und dem tatsächlichen Sofortkredit:

  • Sofortzusage: Nachdem Kreditnehmer die Angaben zum Wunschkredit und ihrer eigenen, finanziellen Situation über ein Formular an die Bank übermittelt haben, gibt es eine (unverbindliche) Sofortzusage für das Darlehen. Allerdings behält sich das Kreditinstitut hier das Recht vor, den Kreditantrag hinterher doch noch abzulehnen. Beispielsweise wenn der Kreditnehmer das von ihm angegebene Gehalt doch nicht mit aktuellen Gehaltsnachweisen belegen kann.

  • Sofortkredit: Den Sofortkredit gibt es in der Regel immer mit Sofortzusage. Allerdings wird in diesem Fall auch der wirkliche Kreditvertrag schon binnen weniger Stunden erstellt, an den Kreditnehmer verschickt und anschließend geprüft. Die Kreditsumme erhalten Kreditnehmer dann binnen kurzer Zeit auf ihr Konto ausbezahlt.

Wichtig: Trotz aller Schnelligkeit, die der Sofortkredit als größten Vorteil mit sich bringt, ist es nicht sinnvoll, den Kreditvertrag „Hals über Kopf“ abzuschließen. Besser ist es, den Kreditbedarf genau zu prüfen, eine Haushaltsrechnung aufzustellen und anschließend einen Kreditvergleich durchzuführen.

Der Sofortkredit Vergleich in vier Schritten – so funktioniert’s

Auf dem Weg zum Sofortkredit muss es zwar für die meisten Menschen schnell gehen, allerdings gelten auch hier dieselben Regularien wie beim regulären Ratenkredit. Durch das strukturierte Vorgehen lassen sich nicht nur Zinskosten sparen, es wird auch sichergestellt, dass der aufgenommene Kredit wirklich sicher abbezahlt werden kann.

Schritt 1: Erste Daten im Sofortkredit Vergleich eingeben.

Der Kreditvergleich folgt immer einem ähnlichen Muster: Zunächst müssen die potentiellen Kreditnehmer Rahmendaten wie die Kreditlaufzeit, die Kreditsumme und den Verwendungszweck in das Tool eintragen.

Die Frage nach dem Verwendungszweck ist – im Gegensatz zu den ersten beiden Aspekten – eher optional zu verstehen. Wer einen Verwendungszweck angeben kann, spart unter Umständen Zinsen. Denn die Bank erfährt so, wofür das Geld ausgegeben wird – und daraus gegebenenfalls einen Gegenwert ableiten, der wiederum als Kreditsicherheit dient. Das ist etwa beim Autokredit der Fall. Geld zur freien Verwendung zu verleihen, kostet den Kreditnehmer meist etwas mehr Geld in Form von höheren Zinsen.

Auf Basis dieser Datengrundlage können Kreditnehmer den Vergleich starten. Dazu sammelt die Software – anonym und kostenfrei – unverbindliche Angebote von Banken und weist unter anderem folgende Informationen aus:

  • Effektiver Jahreszins: Der effektive Jahreszins gibt – im Gegensatz zum Sollzins – die kompletten Kreditkosten an. Er ist für Kreditnehmer das wichtigste Vergleichskriterium.
  • Bank: Natürlich wird auch der Name der Bank angezeigt.
  • Kreditrate: Auch die Rückzahlungsrate des Sofortkredits, bestehend aus Zins- und Tilgungszahlungen, ist ersichtlich.

Schritt 2: Zusätzliche Daten bereitstellen. Zu- oder Absage bekommen.

Noch hat die Kreditanfrage den Status „kostenlos und unverbindlich“. Das ändert sich auch dann (zunächst) nicht, wenn sich der Kreditnehmer für ein Angebot entscheidet und seine persönlichen Daten in das Antragsformular einträgt. Unter anderem müssen hier Angaben zum eigenen Einkommen und möglichen, laufenden Krediten gemacht werden. Der Grund: Die Bank kann auf dieser Datengrundlage beurteilen, ob eine Rückzahlung des Darlehens überhaupt möglich beziehungsweise wahrscheinlich ist.

Kreditnehmer müssen die eingetragenen Werte in jedem Fall nachweisen können, etwa durch die letzten Kontoauszüge oder einen gültigen Arbeitsvertrag. Wird die Kreditanfrage dann verschickt, erhalten Darlehensnehmer von einigen Banken die bereits angesprochene Sofortzusage.

Tipp: Wird die Kreditanfrage abgelehnt, kann das unter anderem an einer zu hohen Kreditsumme liegen. Als Faustregel gilt, dass die Kreditsumme eines Ratenkredits das jährliche Nettoeinkommen nicht übersteigen sollte.

Schritt 3: Der Kreditvertrag kommt zustande. Die Identifizierung erfolgt.

Im dritten und letzten Verfahrensschritt erhält der Kreditinteressent die finale, verbindliche Zusage der Bank. Diese kann er auch erhalten, wenn die erste Prüfung negativ ausgefallen ist, er aber beispielsweise mit einem zweiten Kreditnehmer eine zusätzliche Sicherheit bieten konnte.

Anschließend erfolgt die Verifizierung der persönlichen Daten. Banken müssen sicherstellen, dass es sich beim Kreditnehmer auch wirklich um die Person handelt, deren Informationen in das Antragsformular eingetragen wurde. Für diese Identifizierung gibt es derzeit zwei verschiedene Verfahren:

  • PostIdent: Das (veraltete) PostIdent-Verfahren bedingt, dass Kreditnehmer mit ihren Vertragsunterlagen zur Post gehen. Hier überprüft ein Mitarbeiter anhand des Personalausweises des Antragsstellers, ob dessen Daten mit denen im Kreditvertrag übereinstimmen. Ist dies der Fall, wird der Antrag direkt verschickt.

  • VideoIdent: Beim VideoIdent-Verfahren läuft die Verifizierung über das Smartphone oder den PC ab. Kreditnehmer sprechen per Videochat mit einem Mitarbeiter der Bank beziehungsweise eines Serviceproviders. Dabei halten sie ihren Personalausweis in die Kamera, sodass die Identität überprüft werden kann.

Schritt 4: Der Kreditbetrag ist auf dem Konto.

In dem Moment, in dem der Darlehensbetrag auf dem Konto eingeht, beginnt für den Kreditnehmer die Pflicht, die monatliche Kreditrate rechtzeitig zu begleichen. Beim Sofortkredit erhalten Kreditnehmer das Geld dann binnen 24 bis 72 Stunden nach der Verifizierung ihrer Daten.

Gibt es Sofortkredite ohne SCHUFA?

Grundsätzlich gibt es Sofortkredite auch mit der Option, dass keine Abfrage der SCHUFA-Auskunft durch die Bank erfolgt. Wer diese Variante nutzt, der weiß meist um den eigenen, negativen Schufa-Eintrag – denn dieser führt bei Banken zur pauschalen Ablehnung des Kreditantrags. Einen schufafreien Kredit erhalten Kreditnehmer daher in der Regel nicht von Banken, sondern von Privatpersonen. Der Kredit wird dann als P2P-Kredit bezeichnet. Dabei leihen Privatpersonen anderen Privatpersonen (oder auch Freiberuflern und Selbstständigen) Geld, wobei eine Plattform als Vermittler eintritt und für die Sicherheit der Vergabe garantiert.

Allerdings sind die Darlehenszinsen bei solchen Krediten meist enorm hoch. Der Grund: Die Abfrage der SCHUFA bietet Kreditgebern Sicherheit. Verzichten sie auf die Informationen, die die Wirtschaftsauskunftei bereit hält, möchten sie hierfür in Form hoher Zinsen entschädigt werden. Daher ist es grundsätzlich wenig empfehlenswert, ein solches Darlehen aufzunehmen.

Tipp: Regelmäßig bei der SCHUFA die persönlichen Daten abzufragen, ergibt durchaus Sinn. Zumal eine Eigenauskunft pro Jahr kostenfrei ist. Wer dabei feststellt, dass ein möglicher negativer Eintrag nicht gerechtfertigt ist, kann den negativen SCHUFA-Eintrag löschen lassen. Alternativ gilt es dann, die ausstehende Forderung zu begleichen und die finanzielle Situation mit eigenen Mitteln zu optimieren. In der Regel löscht die SCHFUA alle erledigten Eintragungen nach drei Jahren.

Worauf muss ich achten, wenn ich einen Sofortkredit aufnehme?

Auch wenn der Geldbedarf gerade hoch ist: Der Sofortkredit sollte nicht überstürzt aufgenommen werden. Schließlich handelt es sich auch hierbei um einen regulären Ratenkredit, der abbezahlt werden muss. Wer voreilig einen Kreditvertrag unterschreibt, kann sich dadurch mitunter in finanzielle Schwierigkeiten bringen.

Kurze Laufzeit vs. niedrige Raten

Was dem Kreditnehmer wichtiger ist – eine kurze Kreditlaufzeit oder niedrige Kreditraten – muss mit Blick auf die eigenen finanziellen Möglichkeiten entschieden werden. Grundsätzlich gilt: Eine kurze Laufzeit erhöht die monatlichen Rückzahlungsraten, senkt aber auch die Kreditkosten. Allerdings können hohe Rückzahlungsraten eine Belastung für das monatliche Haushaltsbudget darstellen. Es gilt, trotz Kreditraten noch ausreichend finanziellen Spielraum für unvorhersehbare Ereignisse wie etwa Reparaturen am Auto zu haben.

Tipp: Ein Kreditvergleich zeigt nicht nur, bei welcher Bank es den günstigsten Sofortkredit gibt. Weil auch die monatlichen Raten angezeigt werden, können Kreditnehmer hier mit verschiedenen Kreditsummen und Kreditlaufzeiten experimentieren.

Auf die Tilgungsmodalitäten achten

Gerade bei einem Kredit mit einer längeren Laufzeit ist es mit Blick auf das Thema Tilgung ratsam, einige Spezialklauseln im Kreditvertrag mit aufzunehmen oder zumindest darüber nachzudenken:

  • Sondertilgungen: Sondertilgungen offerieren die Möglichkeit, etwa bei Gehaltserhöhungen oder Bonuszahlungen den Kredit vorzeitig abzulösen, die Laufzeit zu verkürzen oder die monatlichen Raten zu minimieren.
  • Ratenpausen: Auch die Vereinbarung von Ratenpausen kann eine sinnvolle Option sein, um sich – bei einem finanziellen Engpass – die Möglichkeit zu sichern, mit den Kreditraten vorübergehend auszusetzen.

Effektivzins vs. Sollzins

Wer einen Kredit aufnimmt, der zahlt nicht nur Zinsen, sondern teilweise auch andere Gebühren. Entscheidend für den Kreditnehmer sind dabei natürlich immer die Gesamtkosten des Darlehens. Aus diesem Grund ist strikt zwischen dem effektiven Jahreszins und dem Sollzins zu unterscheiden:

  1. Der Effektivzins. Der Effektivzins berechnet sich aus den einzelnen Zinszahlungen, dem Auszahlungskurs, der Zinsbindung, der Tilgung, den Kredit- und den Nebenkosten. Er umfasst tatsächlich alle Kreditkosten.
  2. Der Sollzins. Der Sollzins ist nur ein Teil des Effektivzinses. Er wird als Netto- oder Nominalzins bezeichnet und beschreibt nur die Höhe des bloßen Leihzinses – ohne Nebenkosten.

Fazit: Wer einen Vergleich ziehen möchte, muss den Wert des Effektivzinses vergleichen.

Welche Unterlagen benötige ich für den Sofortkredit?

Ein Sofortkredit ist ein klassischer Ratenkredit, für den typische Unterlagen benötigt werden. Dazu gehören:

  • wahrheitsgemäß ausgefüllte Selbstauskunft (stellt die Bank bereit)
  • Gehaltsnachweise der vergangenen drei Monate
  • Ausweisdokumente
  • gegebenenfalls Nachweise über Sicherheiten (Bürge, zweiter Kreditnehmer)

Damit die Beantragung des Sofortkredits möglichst schnell abläuft, sollten die notwendigen Unterlagen nach Möglichkeit schon vor der Beantragung vorliegen.