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Hauskredit-Zinsen

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Hauskredit-Zinsen online vergleichen und sparen

Stellen Sie mit unserem Kreditvergleich verschiedene Angebote einander gegenüber und finden Sie Ihre passende Hausfinanzierung mit niedrigen Zinsen. Auf FINANZCHECK.de erhalten Sie je nach Ihren persönlichen Präferenzen, Ihren finanziellen Voraussetzungen und der benötigten Darlehenssumme geeignete Kreditangebote. Mit Hilfe des transparenten Hauskredit-Zinsen-Vergleichs wählen Sie Ihr vorteilhaftes Angebot aus. Der digitale Antragsprozess lässt Sie die Auswahl sowie die Beantragung bequem von zu Hause aus durchführen. So verwirklichen Sie Ihren Traum vom Eigenheim schnell und einfach.

Das Wichtigste zu Hauskredit-Zinsen im Überblick

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  • Für das Bereitstellen eines Immobiliendarlehens erheben Kreditgeber Zinsen, die Sie als Kreditnehmer gemeinsam mit Ihren monatlichen Tilgungsraten zurückzahlen.

  • Der Hausfinanzierungs-Zins richtet sich nach dem Zinsniveau auf den Kapitalmärkten und dem Renditeverlauf der deutschen Staatsanleihen. 

  • Bereits seit einigen Jahren besteht eine Niedrigzinsphase, welche die Hauskredit-Zinsen günstig macht.

  • Ihre Bonität, die Höhe der Tilgungsrate, die vereinbarte Länge der Zinsbindung und das eingebrachte Eigenkapital nehmen Einfluss auf die Zinshöhe.

Darum sind Hauskredit-Zinsen im Vergleich günstig

Im Rahmen einer Immobilienfinanzierung vereinbaren Sie mit dem Kreditgeber eine regelmäßige Ratenzahlung, um das Darlehen für den Hauskauf innerhalb eines festgelegten Zeitraums zurückzuzahlen. Die monatlich zu zahlenden Raten bestehen aus einem Zins- und Tilgungsanteil.

Hauskredit-Zinsen bewegen sich im Vergleich zu klassischen Ratenkrediten, die frei verwendbar sind, auf einem deutlich niedrigeren Niveau. Der Grund dafür sind einerseits die Zweckgebundenheit des Hauskredits, andererseits die höhere Sicherheit, die mit einer Immobilienfinanzierung einhergeht. Mit dem Abschluss eines Immobiliendarlehens lässt sich der Kreditgeber nämlich eine Grundschuld in das Grundbuch der zu finanzierenden Immobilie eintragen.

Kann ein Kreditnehmer das Darlehen nicht zurückzahlen, darf der Kreditgeber die Immobilie notfalls zwangsversteigern, um seine Kosten zu kompensieren. Wenn die Kreditsumme vollständig getilgt ist, können Sie als Kreditnehmer die Löschung der Grundschuld aus dem Grundbuch beantragen. Im Gegenzug profitieren Sie von einem günstigen Zinssatz. 

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Hinweis: Das generelle Niveau der Bauzinsen in Deutschland orientiert sich am Leitzins der Europäischen Zentralbank und dem Renditeverlauf der deutschen Staatsanleihen. Bereits seit längerer Zeit bewegen sich die Bauzinsen auf einem historisch niedrigen Niveau.

Diese Faktoren beeinflussen die Höhe der Hauskredit-Zinsen

Bei der Budgetplanung Ihrer Immobilienfinanzierung ist der Zins für Ihren Hauskredit von entscheidender Bedeutung. Der Zinssatz, der auf Ihren Kredit erhoben wird, ist durch verschiedene Faktoren beeinflussbar. Berücksichtigen Sie die folgenden Aspekte:

Tilgung

Je höher Sie die anfängliche Tilgung wählen, desto größer ist zwar Ihre monatliche Belastung, doch desto schneller zahlen Sie auch Ihr Darlehen für den Hauskauf zurück. Außerdem erheben Kreditgeber für höhere Tilgungsraten niedrigere Zinssätze, weil die Anbieter Ihr verliehenes Geld so schneller zurückerhalten. Generell sollte die monatliche Rate nicht mehr als etwa 35 Prozent Ihres Haushalts-Nettoeinkommens betragen. Bei einer niedrigen Tilgung von beispielsweise 1 Prozent verringert sich die Schuldsumme langsamer und Sie zahlen insgesamt länger Zinsen.

Zinsniveau an den Kapitalmärkten

Prüfen Sie, ob das allgemeine Zinsniveau aktuell hoch oder niedrig ist und ob die Bauzinsen in absehbarer Zeit steigen oder fallen werden. Auf Basis des generellen Zinsniveaus können Sie entscheiden, ob Sie eine lange oder kurze Zinsbindung wählen. Die Hauskredit-Zinsen sind aktuell niedrig, sodass sich derzeit eine lange Zinsbindung lohnt. Planen Sie eine Anschlussfinanzierung, können Sie sich mit einem Forward-Darlehen die aktuell niedrigen Hauskredit-Zinsen sichern.

Eigenkapital

Je mehr Eigenkapital Sie in die Finanzierung einbringen können, desto geringer fällt die Verzinsung Ihres Darlehens aus. Dank Ihres Eigenkapitals benötigen Sie eine geringere Darlehenssumme. So muss Ihr Kreditanbieter weniger Geld verleihen, wodurch sich sein Verlustausfallrisiko verringert. Sie können ein Darlehen auch ohne Eigenkapital aufnehmen, allerdings werden solche Vollfinanzierungen deutlich höher verzinst.

Zinsbindungsfrist

Je länger Sie die Zinsbindungsfrist mit Ihrem Kreditgeber vereinbaren, desto mehr erhöht sich der Zinssatz. Der Grund ist, dass dem Kreditgeber bei einem möglichen Anstieg des Zinsniveaus Kreditzinsen entgehen würden. Dieses Verlustrisiko wird durch eine moderate Anhebung des Zinssatzes ausgeglichen. In der gegenwärtigen Niedrigzinsphase lohnt es sich dennoch, möglichst lange Zinsbindungsfristen zu wählen. So sichern Sie sich die niedrigen Zinsen über Jahrzehnte, während eine Anschlussfinanzierung zu in einigen Jahren gestiegenen Zinsen spürbar teurer ausfallen könnte.

Eigenleistungen beim Neubau

Etwas handwerkliches Geschick beim Hausbau kann für Sie eine Kostenersparnis bedeuten. Wenn Sie bestimmte bauliche Arbeiten selbst ausführen, statt eine Baufirma damit zu beauftragen, können diese als Eigenleistung (vergleichbar mit Eigenkapital) in der Finanzierung einkalkuliert werden. Dadurch verringert sich die Darlehenssumme und der aufgerufene Zins für den Hauskredit sinkt. In der Regel werden bis zu 15 Prozent der Darlehenssumme als Eigenleistung akzeptiert.

Angestelltenverhältnis oder Selbstständigkeit

Kreditgeber differenzieren zwischen Angestellten und Selbstständigen. Das Risiko für einen Zahlungsausfall schätzen sie bei einem Angestellten als geringer ein. Für Kreditnehmer in Selbstständigkeit können Anbieter grundsätzlich einen etwas höheren Zins auf den Hauskredit erheben.

Voraussetzungen für einen Hauskredit

Für die Vergabe eines Hauskredites müssen in Deutschland verschiedene Voraussetzungen erfüllt werden. Diese werden einerseits vonseiten des Gesetzgebers vorgeschrieben, andererseits von den Kreditanbietern eingefordert. Dazu zählen in der Regel folgende:

  • Als Antragsteller müssen Sie mindestens 18 Jahre alt und geschäftsfähig sein.

  • Ihr Hauptwohnsitz muss in Deutschland sein.

  • Zur Abwicklung aller finanziellen Aspekte rund um den Hauskredit ist eine deutsche Bankverbindung notwendig.

  • Sie als Kreditnehmer müssen eine ausreichende Bonität aufweisen, damit sichergestellt ist, dass Sie das Darlehen in monatlichen Raten zurückzahlen können.

Diese Unterlagen benötigen Sie für Ihren Kreditantrag

Die beim Kreditantrag einzureichenden Unterlagen können sich von Anbieter zu Anbieter unterscheiden. Einige essentielle Dokumente werden jedoch immer erbeten. Grundsätzlich benötigen Sie zur Identifikation eine Kopie Ihres Personalausweises oder Reisepasses. Arbeiten Sie in einem Angestelltenverhältnis, müssen Sie Ihre aktuellen Gehaltsabrechnungen als Nachweis für ein regelmäßiges Einkommen einreichen. Für den Fall, dass Sie bereits weitere Kredite bedienen, sind die entsprechenden Kreditverträge sowie die zu zahlenden Beträge nachzuweisen.

Wenn Sie beruflich selbstständig sind, gehen Kreditgeber von einem etwas erhöhten Risiko für Zahlungsausfälle aus, weshalb Ihre Finanzen umfangreicher geprüft werden. Sie benötigen unter anderem die Steuerbescheide inklusive der Einkommenssteuererklärungen der vergangenen Jahre.

Bereitstellungszinsen beim Hauskredit

Bereitstellungszinsen sind vor allem beim Hausbau von Bedeutung. Sie fallen an, wenn Sie einen Kredit bei einem Anbieter aufnehmen, diesen aber noch nicht in voller Höhe in Anspruch nehmen. Das kann beispielsweise der Fall sein, wenn Ihr Kredit gemäß dem Baufortschritt in Raten ausgezahlt wird, oder auch, wenn sich unerwartet Ihr Bauvorhaben verzögert. Das Darlehen verbleibt dann beim Kreditanbieter, wodurch für diesen zusätzliche Kosten entstehen. Für die Bereitstellung oder auch das Bereithalten des Darlehens erhebt der Anbieter darum Zinsen. Die Höhe der Bereitstellungszinsen ist jeweils vom Anbieter und den Kreditkonditionen abhängig.

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Tipp: Es empfiehlt sich, mit dem Kreditanbieter eine möglichst lange bereitstellungszinsfreie Zeit zu vereinbaren, um im Falle langwierigerer Bauvorhaben Zusatzkosten zu vermeiden.

Wie sich der Hausfinanzierungs-Zins ohne Eigenkapital gestaltet

Ein hoher Eigenkapitalanteil in der Finanzierung bedeutet für Sie als Kreditnehmer günstige Zinsen, weshalb es sich immer empfiehlt, möglichst viel Eigenkapital einzubringen. Allerdings ist es so manchem nicht oder nur schwer möglich, im Vorfeld einer Finanzierung eine größere Menge Eigenkapital anzusparen. Das gilt etwa für junge Familien oder Berufseinsteiger. Der Erhalt eines Immobilienkredits ist in diesen Fällen trotzdem möglich.

Für gewöhnlich bieten Kreditinstitute sogenannte Vollfinanzierungen an. Man unterscheidet zwischen der 100-Prozent-Finanzierung und der 110-Prozent-Finanzierung:

100-Prozent-Finanzierung

In diesem Finanzierungsmodell bezahlt Ihr Kreditgeber die vollen Kauf- beziehungsweise Baukosten, allerdings nicht die Nebenkosten. Da Ihr Kreditgeber mit der Vergabe einer dementsprechend höheren Summe ein größeres Verlustrisiko eingeht, veranschlagt er höhere Zinsen für den Hauskredit. Allerdings kann er sich durch die Grundschuldeintragung im Grundbuch gegen hohe finanzielle Verluste absichern. So ist er bei Zahlungsausfällen des Kreditnehmers berechtigt, die Darlehenssumme durch eine Zwangsversteigerung der Immobilie zu kompensieren.

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Hinweis: Zu den Nebenkosten einer Immobilienfinanzierung gehören beispielsweise der Grundbucheintrag und die Notar- sowie Maklergebühren.

110-Prozent-Finanzierung

Ihr Kreditgeber bezahlt nicht nur die Bau- oder Kaufkosten, sondern auch die Nebenkosten. Dadurch steigen die Hauskredit-Zinsen gegenüber der 100-Prozent-Finanzierung noch einmal signifikant. Denn der Kreditanbieter kann bei einer 110-Prozent-Finanzierung zwar die Kauf- oder Baukosten zumindest teilweise kompensieren, nicht aber die Kaufnebenkosten.

Diese sind nämlich Einmalzahlungen ohne liquidierbaren Gegenwert. Die 110-Prozent-Finanzierung ist also grundsätzlich riskanter für einen Kreditgeber. Das höhere Risiko gleicht er bei der Hausfinanzierung durch höhere Zinsen aus.

Wie sich die Hauskredit-Zinsen aktuell entwickeln

Die gegenwärtige Zinspolitik der Europäischen Zentralbank legt nahe, dass die bereits länger anhaltende Phase niedriger Bauzinsen auch in naher Zukunft nicht enden wird. Es empfiehlt sich, weiterhin eine lange Zinsbindung für einen Hauskredit zu vereinbaren, um noch möglichst lange vom günstigen Zins für den Hauskredit zu profitieren.

Mittelfristig muss die EZB allerdings unter anderem auf die steigende Inflation reagieren. Damit verbunden ist voraussichtlich eine leichte Erhöhung der Bauzinsen innerhalb der kommenden fünf Jahre.

Mit einem Forward-Darlehen niedrige Zinsen sichern

Langfristig ist davon auszugehen, dass die Niedrigzinsphase enden wird. Innerhalb der kommenden zehn Jahre wird das Zinsniveau wahrscheinlich steigen, wodurch sich auch die Hauskredit-Zinsen erhöhen würden. Möchten Sie in den nächsten Jahren eine Anschlussfinanzierung für ein laufendes Darlehen in Anspruch nehmen, können Sie sich mit einem Forward-Darlehen die derzeit niedrigen Hauskredit-Zinsen sichern.

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Auf Basis Ihrer finanziellen Möglichkeiten und der Rahmenbedingungen des gewünschten Darlehens ermittelt FINANZCHECK.de passende Angebote, die für Sie in Frage kommen. Dank einer übersichtlichen Auflistung können Sie die Angebote miteinander vergleichen und sich für Ihren Favoriten entscheiden. Haben Sie noch Fragen zu Ihrem Hauskredit oder den Zinsen, dann kontaktieren Sie unter der Telefonnummer 0800 433 88 77 66 unsere Kreditspezialisten. Wir sind täglich von 8-20 Uhr für Sie da.

Häufige Fragen zu Hauskredit-Zinsen

Wie hoch sind die Zinsen bei einem Hauskredit?

Seit einigen Jahren sind die Hauskredit-Zinsen auf einem historisch niedrigen Niveau. Doch wie hoch der Zinssatz jeweils individuell für Sie als Kreditnehmer ausfällt, ist von diversen persönlichen Faktoren abhängig. Dazu gehören Ihre Bonität, Ihr Eigenkapitalanteil bei der Finanzierung, die Höhe Ihrer Tilgung sowie die gewählte Zinsbindungsfrist. Weisen Sie eine gute Bonität auf, bringen viel Eigenkapital ein, wählen eine hohe Tilgung und zudem eine kurze Zinsbindungsfrist, können Sie mit günstigen Hauskredit-Zinsen rechnen. Allerdings empfiehlt sich angesichts des aktuell niedrigen Zinsniveaus eine möglichst lange Zinsbindung, trotz der damit einhergehenden moderaten Erhöhung des Zinssatzes.

Wie werden sich die Zinsen in den nächsten 10 Jahren entwickeln? 

Die langfristige Zinsprognose weist auf einen Anstieg des Zinsniveaus hin. Das derzeit sehr niedrige Zinsniveau wird in den kommenden zehn Jahren voraussichtlich moderat ansteigen. Damit verteuern sich in der Konsequenz auch die Bauzinsen.

Welche Anbieter lohnen sich bei günstigen Zinsen?

Den Zins für einen Hauskredit berechnet jeder Kreditanbieter individuell für den jeweiligen Kreditnehmer. Eine pauschale Einordnung in günstigere oder weniger günstige Kreditanbieter ist darum nicht möglich. Nutzen Sie einen Kredit- und Zinsrechner für den Hauskauf, in dem Sie Ihre persönlichen Voraussetzungen, finanziellen Rahmenbedingungen und individuellen Vorstellungen für den Kredit eintragen. So können Sie mehrere Angebote vergleichen und ein zu Ihnen passendes auswählen.

Werden Hauskredite ohne Eigenkapital vergeben?

Viele Kreditanbieter vergeben auch Hauskredite, ohne dass Sie als Kreditnehmer dabei einen Eigenkapitalanteil einbringen. Bei solchen sogenannten Vollfinanzierungen fallen allerdings deutlich höhere Zinsen an, weil die Anbieter ein höheres Verlustrisiko eingehen. Dieses gleichen sie durch entsprechend höhere Zinsen aus. In der gegenwärtigen Niedrigzinsphase kann sich eine Vollfinanzierung allerdings unter Umständen trotzdem lohnen, um zeitnah den Traum vom Eigenheim zu verwirklichen. Voraussetzung dafür ist allerdings eine überdurchschnittlich gute Bonität.

Weitere Kreditarten von Finanzcheck

Finanzcheck bietet viele unterschiedliche Arten von Krediten an. Ob für ein Auto, eine Umschuldung oder Ihr Gewerbe – hier gibt es günstige Kredite für jeden Verwendungszweck. Darüber hinaus ist unser Kreditangebot auf verschiedene Personengruppen ausgerichtet. Ob Angestellte, Rentner oder Azubis – nutzen Sie unseren Kreditvergleich, um den passenden Kredit zu finden.

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Patrick Reuter
Patrick Reuter, Diplompolitologe für internationale Beziehungen, hat seit über 20 Jahren Erfahrungen und Expertise in der Banken- und Versicherungswirtschaft. Bereits vor seiner Anstellung bei Finanzcheck.de war Patrick Reuter Experte für Beitrags- und Leistungsrecht von privaten und gesetzlichen Krankenversicherungen. Seit 2012 ist Patrick Reuter das Herzstück von Finanzcheck.de wenn es um das Wissen auf dem deutschen Kreditmarkt und die bestmögliche Beratung für unsere Kunden geht.
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