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Baudarlehen-Zins

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Immobilie finanzieren mit einem günstigen Baudarlehen-Zins

Über unseren kostenlosen und unverbindlichen Kreditvergleich finden Sie passende Angebote, bei denen Sie von einem günstigen Baudarlehen-Zins profitieren. FINANZCHECK.de ermittelt für Sie eine Auswahl passender Angebote, die Ihren finanziellen Vorstellungen und den Rahmenbedingungen Ihres Wunschkredits entsprechen. Nehmen Sie auf unserem Online-Portal Baudarlehen-Zinsen in den Vergleich, um direkt Ihren Kredit für Ihr Bauvorhaben zu beantragen!

Das Wichtigste zu Baudarlehen und Zins im Überblick

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  • Nehmen Sie bei einem Kreditanbieter ein Baudarlehen auf, zahlen Sie es anschließend in monatlichen Raten und plus Zinsen zurück.

  • Während der Tilgung sinkt die Restschuld des Baudarlehens, sodass der Zins ebenfalls sinkt. Somit wird Ihre Zinsbelastung im Laufe der Jahre geringer, während Ihr Tilgungsanteil immer weiter steigt.

  • Die Höhe der Baudarlehen-Zinsen hängen von persönlichen und finanziellen Faktoren ab.

  • Für Baudarlehen liegt der Zinssatz derzeit auf einem sehr niedrigen Niveau, was den Erwerb einer eigenen Immobilie über eine Finanzierung erleichtert.

  • Es empfiehlt sich in der derzeit herrschenden Niedrigzinsphase, möglichst lange Zinsbindungsfristen zu vereinbaren, um noch über viele Jahre vom günstigen Baudarlehen-Zins zu profitieren.

Einfluss des Baudarlehen-Zins auf Ihre Baufinanzierung

Das vom Kreditanbieter bereitgestellte Darlehen zahlen Sie über einen festgelegten Zeitraum in monatlichen Raten plus Zinsen zurück. Für Baudarlehen liegt der Zinssatz generell deutlich unter dem Zinsniveau von klassischen Ratenkrediten, die frei verwendbar sind. Der Baudarlehen-Zins ist günstiger, weil der Kreditgeber sich als Sicherheit eine Grundschuld auf die finanzierte Immobilie in das Grundbuch eintragen lässt. Die Grundschuld bleibt bestehen, bis das Darlehen vollständig abbezahlt ist.

Günstige Zinsen dank niedrigem Zinsniveau

Die Zinsen für ein Baudarlehen müssen Sie in die Gesamtsumme Ihres Kredites einkalkulieren. Wichtige Orientierungspunkte für die zu erwartende Höhe der Zinsen sind das aktuelle Zinsniveau an den Kapitalmärkten beziehungsweise der sogenannte Leitzins der Europäischen Zentralbank. Das weltweite Zinsniveau bewegt sich derzeit auf einem sehr niedrigen Level. In der Konsequenz profitieren Sie als Kreditnehmer von günstigen Baudarlehen-Zinsen.

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Hinweis: Es empfiehlt sich aktuell, ein Baudarlehen mit langer Zinsbindungsfrist von 15, 20 oder mehr Jahren abzuschließen. Mittelfristig ist mit einem Zinsanstieg zu rechnen. Durch die lange Zinsbindung sichern Sie sich also über viele Jahre die aktuell günstigen Zinsen.

Diese Formen der Baufinanzierung gibt es 

Eine Immobilienfinanzierung können Sie gemeinsam mit Ihrem Kreditgeber individuell gestalten. Sie haben die Wahl zwischen verschiedenen Darlehensformen. Dabei gibt es einige Einflussfaktoren, die Sie steuern können. So wählen Sie einen maßgeschneiderten Kredit mit passender monatlicher Belastung. 

Baudarlehen haben für gewöhnlich lange Laufzeiten. Das liegt an den üblicherweise hohen Summen, die für Bauvorhaben oder Immobilienfinanzierungen notwendig sind. Folgende Finanzierungsmöglichkeiten stehen Ihnen zur Wahl:

Annuitätendarlehen

Die bekannteste Form der Baufinanzierung ist das Annuitätendarlehen. Sie als Kreditnehmer tilgen dabei Ihr Darlehen, wodurch sich Ihre Restschuld immer weiter verringert. Dadurch verringert sich auch sukzessive die Zinsbelastung, die auf die Restschuld erhoben wird. Häufig verbleibt nach dem Ende der vereinbarten Zinsbindungsfrist noch eine Restschuld, für die dann eine Anschlussfinanzierung zum jeweils aktuellen Zinssatz nötig ist.

Forward-Darlehen

Mit einem Forward-Darlehen sichern Sie sich die aktuell gültigen Zinsen für die Zukunft. Sie schließen das Darlehen also im Voraus ab, um es erst in einigen Monaten oder Jahren in Anspruch zu nehmen. Je länger im Voraus Sie das Forward-Baudarlehen beantragen, desto höher steigt der Zins. Forward-Darlehen eignen sich gut als Anschlussfinanzierungen, wenn absehbar ist, dass für Baudarlehen der Zins steigen wird.

Volltilgerdarlehen

Bei einem Volltilgerdarlehen gibt es keine Restschuld. Die Immobilienfinanzierung ist so durchgeplant, dass am Ende eines definierten Zeitraums die gesamte Kreditsumme ohne Restschuld abgegolten ist. Dadurch laufen Volltilgerdarlehen meist sehr lange, wodurch Sie auch dementsprechend lange Zinsen zahlen. Dafür ist Ihre Immobilienfinanzierung aber gegen alle eventuellen Entwicklungen rund um Baudarlehen und Zins abgesichert.

Bausparvertrag

Für einen erst in der Zukunft geplanten Kauf oder Bau einer Immobilie ist der Bausparvertrag ideal. Hierbei sparen Sie über mehrere Jahre eine Bausparsumme an. Ist diese erreicht, wird Ihr Bausparvertrag „zuteilungsreif“. Sie erhalten dann Ihre Bausparsumme sowie zusätzlich ein Darlehen. Für dieses Baudarlehen ist der Zins sehr vorteilhaft angesetzt.

Diese Voraussetzungen und Unterlagen sind für Baudarlehen nötig

Möchten Sie einen Kredit beantragen, müssen Sie einige gesetzliche Voraussetzungen erfüllen. Außerdem reichen Sie einige wichtige Unterlagen bei dem jeweiligen Kreditanbieter ein. Welche jeweils im Detail erbeten werden, kann von Anbieter zu Anbieter unterschiedlich sein.

VoraussetzungenUnterlagen
Mindestalter von 18 Jahren
Personalausweis oder Reisepass zur Bestätigung Ihrer Identität.
Geschäftsfähigkeit
Sind Sie in Anstellung tätig, benötigt Ihr Kreditanbieter Ihre aktuellen Gehaltsnachweise. Idealerweise befinden Sie sich nicht in der Probezeit.
Fester Wohnsitz in Deutschland
Bei Selbstständigen fällt die Bonitätsprüfung umfangreicher aus. Einzureichen sind die Steuerbescheide der letzten Jahre inklusive der Einkommensteuererklärungen.
Deutsches Bankkonto
Sofern Sie weitere Kredite bedienen, ist ein Nachweis über die Kredithöhe sowie die zu zahlenden Raten notwendig.
Ausreichende Bonität
Bei einem Neubau sind eine detaillierte Kostenaufstellung für das Bauvorhaben und die kalkulierten Kaufnebenkosten wichtig. Zumeist erbeten Kreditanbieter außerdem Unterlagen zum Grundstück und der Immobilie.

Diese Faktoren beeinflussen Ihren persönlichen Baudarlehen-Zins

Das Baudarlehen und der Zins werden persönlich auf Ihre finanzielle Situation und Ihre zu finanzierende Immobilie zugeschnitten. Mehrere Faktoren haben einen Einfluss darauf, welcher Zins für Ihr Baudarlehen veranschlagt wird und welches Gesamtvolumen die Immobilienfinanzierung dadurch hat. Welche Faktoren Ihren Baudarlehen-Zins insgesamt beeinflussen, erfahren Sie hier:

Zinsniveau auf den Kapitalmärkten

Der Leitzins der Europäischen Zentralbank (EZB) selbst hat nur geringe Auswirkungen auf die Vergabe von Bauzinsen. Allerdings dient er als Orientierungswert. Befindet sich der Leitzins auf einem niedrigen Niveau, ist auch der Baudarlehen-Zins niedrig. Als zweiter Richtwert dient der Renditeverlauf der deutschen Staatsanleihen, deren Entwicklung seit 2007 einen negativen Verlauf nahm. Dementsprechend niedrig sind die Zinsen für Baudarlehen.

Zinsbindungsfrist

Für die Dauer der Zinsbindung zahlen Sie den vereinbarten Zinssatz auf Ihre Restschuld. Während einer Niedrigzinsphase ist eine lange Zinsbindung für das Baudarlehen empfehlenswert. Die lange Laufzeit hat zwar zur Folge, dass die Anbieter einen leicht höheren Zinssatz veranschlagen. Doch eine kürzere Darlehenszeit birgt das Risiko, dass Sie eine Anschlussfinanzierung zu höheren Zinsen abschließen müssen.

Eigenleistungen

Beim Neubau einer Immobilie können durch Sie erbrachte handwerkliche Arbeiten Ihren Finanzierungsbedarf senken. Kostenpunkte wie Malerarbeiten oder das Verlegen von Fußböden entfallen so in der Finanzierungsplanung. So können Sie Eigenleistungen im Gegenwert von bis zu 30.000 Euro als Eigenkapital kalkulieren lassen.

Tilgungsrate

Ein zentraler Baustein Ihrer monatlichen Rate ist der Tilgungsanteil. Mit einer hohen Tilgung von beispielsweise 4 Prozent sind Sie schneller schuldenfrei, haben aber eine hohe monatliche Belastung. Mit einer niedrigen Tilgung von etwa 1 Prozent sinkt Ihre monatliche Belastung, doch dauert es dementsprechend länger, bis Sie schuldenfrei sind. Außerdem zahlen Sie so über einen längeren Zeitraum Zinsen, was Ihr Kreditvolumen insgesamt vergrößert.

Eigenkapital

Ein hoher Eigenkapitalanteil senkt Ihren Finanzierungsbedarf und verringert die Kreditsumme, die Ihnen Anbieter auszahlen. Das wiederum mindert für Kreditanbieter das Risiko bei der Immobilienfinanzierung, weshalb sie günstigere Zinsen für das Baudarlehen aufrufen. Bei einem geringen Anteil an Eigenkapital werden höhere Zinsen für ein Baudarlehen veranschlagt, um das mit der größeren Darlehenssumme einhergehende Risiko auszugleichen.

Beschäftigungsverhältnis

Angestellte oder Beamte mit einem regelmäßigen Einkommen und einer hohen Arbeitsplatzsicherheit weisen in der Kalkulation von Kreditanbietern ein geringeres Risiko für Zahlungsausfälle auf. Selbstständige hingegen, die keine gleichbleibenden Einnahmen generieren, müssen zum Risikoausgleich höhere Baudarlehen-Zinsen aufbringen.

Dann können Bereitstellungszinsen für Ihr Baudarlehen anfallen

Bereitstellungszinsen können insbesondere anfallen, wenn Sie ein Darlehen für den Hausbau abschließen. Nehmen Sie einen Kredit auf, rufen Sie diesen unter Umständen nicht sofort in voller Höhe ab. Bei Bauvorhaben werden Kredite beispielsweise mit dem Erreichen von bestimmten Baufortschritten in Raten ausgezahlt. Mitunter verzögern sich Baufortschritte, weil Personal oder Material nicht termingerecht bereitstehen.

In dem Fall verbleibt das beantragte Baudarlehen beim Kreditanbieter. Das verursacht für den Anbieter Verwaltungskosten. Darum erhebt der Kreditgeber für das Bereitstellen und erst spätere Auszahlen des Darlehens Zinsen, die sogenannten Bereitstellungszinsen. Die Höhe der Bereitstellungszinsen sowie die Frage, ab welchem Zeitpunkt Kreditanbieter diese erheben, kann sich je nach Anbieter und Kreditkonditionen unterscheiden.

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Tipp: Vereinbaren Sie mit Ihrem Kreditanbieter eine möglichst lange bereitstellungszinsfreie Zeit. So vermeiden Sie frühzeitige Zusatzkosten, wenn beispielsweise der Baubeginn sich verzögert oder Wartezeiten in den Bauphasen eintreten.

Baudarlehen-Zins bei einer Finanzierung ohne Eigenkapital

Auch wenn Sie kein Eigenkapital angespart haben, erhalten Sie bei einigen Kreditanbietern ein Baudarlehen. Der Zins für eine solche Vollfinanzierung liegt allerdings deutlich höher als im Falle eines Eigenkapitalanteils von zumindest 10 bis 20 Prozent an der Gesamtsumme. Verschiedene Anbieter vergeben jedoch gerade in der gegenwärtigen Niedrigzinsphase sogenannte 100-Prozent- beziehungsweise 110-Prozent-Finanzierungen.

Vollfinanzierung zu 100 ProzentVollfinanzierung zu 110 Prozent
Bei einer Vollfinanzierung zu 100 Prozent zahlt Ihr Kreditgeber den vollen Kauf- oder Baupreis. Die Kaufnebenkosten begleichen Sie jedoch selbst. Dazu gehören die Grunderwerbsteuer, die je nach Bundesland zwischen 3,5 und 6,5 Prozent liegt, die Kosten für den Notar und den Grundbucheintrag sowie die Maklergebühren. Diese belaufen sich auf 9 bis 15 Prozent der Bau- oder Kaufkosten.
Steht Ihnen auch für die Nebenkosten kein Eigenkapital zur Verfügung, können Sie eine 110-Prozent-Finanzierung beantragen. Hierbei zahlt der Kreditgeber die Gesamtkosten des Kaufs oder Baus inklusive aller Nebenkosten. Damit einher gehen jedoch deutlich höhere Baudarlehen-Zinsen. Zudem sind die Anforderungen bezüglich Bonität und Sicherheiten sehr hoch.
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Bei beiden Varianten der Vollfinanzierung rufen Kreditgeber einen hohen Baudarlehen-Zins auf. Vollfinanzierungen bedeuten ein großes Risiko für Zahlungsausfälle, weil kein Eigenkapital angespart wurde und Nebenkosten für Kreditanbieter nicht refinanzierbar sind. Es empfiehlt sich darum generell, möglichst viel Eigenkapital in eine Finanzierung einzubringen.

Zukünftige Zinsentwicklung bei Baudarlehen

Innerhalb der kommenden Monate ist nicht davon auszugehen, dass die Kapitalmärkte mit einer deutlichen Zinssteigerung auf die aktuelle wirtschaftliche Lage reagieren. Bei einer zeitnahen Immobilienfinanzierung profitieren Sie daher weiterhin von den aktuell günstigen Baudarlehen-Zinsen.

Mittelfristig ist davon auszugehen, dass die Niedrigzinsphase endet. In den nächsten fünf Jahren rechnen Experten mit einem moderaten Anstieg der Bauzinsen. Eine Baufinanzierung ist so dennoch eine vorteilhafte Investition.

Die langfristige Prognose sieht eine deutliche Zinssteigerung vor, womit höhere finanzielle Belastungen durch den Baudarlehen-Zins verbunden sind.

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Sie haben offene Fragen zum Baudarlehen und dem Zins?

Die Kreditspezialisten von FINANZCHECK.de helfen Ihnen gerne bei allen Fragen rund um das Thema Baudarlehen und Zinsen weiter. Sie erreichen uns unter der kostenlosen Telefonnummer 0800 433 88 77 66 (Montag bis Sonntag zwischen 8 und 20 Uhr).

Häufige Fragen zum Baudarlehen-Zins

Wie hoch sind die Zinsen für ein Baudarlehen?

Die Zinsen für ein Baudarlehen werden einerseits durch persönliche Faktoren des Antragstellers und andererseits durch die Rahmenbedingungen des Wunschkredits sowie die Zinsentwicklung auf den Kapitalmärkten beeinflusst. In der gegenwärtigen Niedrigzinsphase und mit einem hohen Eigenkapital- und Tilgungsanteil können Sie bei einer Immobilienfinanzierung von einem sehr günstigen Zins profitieren.

Wie hoch sind die Zinsen in 10 Jahren?

Die aktuelle Niedrigzinsphase wird in den kommenden Jahren laut Experteneinschätzungen enden und von moderat steigenden Bauzinsen abgelöst. Vereinbaren Sie darum bei der Kreditaufnahme eine lange Zinsbindung, um bei Ihrer Baufinanzierung in den kommenden Jahren oder Jahrzehnten von den gegenwärtig günstigen Baudarlehen-Zinsen zu profitieren.

Welche Anbieter haben eine günstige Verzinsung für ein Baudarlehen?

Das ist nicht pauschal zu beantworten. Den Zins für ein Baudarlehen berechnen Kreditanbieter jeweils individuell. Nutzen Sie unseren Zinsrechner und nehmen Sie viele verschiedene Anbieter und deren Baudarlehen-Zinsen in den Vergleich. So ermitteln Sie Policen, die vorteilhaft für Sie sind.

Lohnt sich ein Baudarlehen ohne Eigenkapital?

Bei geringem oder keinem Eigenkapitalanteil in der Finanzierung fällt die Verzinsung des aufgenommenen Darlehens deutlich höher aus. Allerdings kann es sinnvoll sein, eine solche Vollfinanzierung abzuschließen, weil das Zinsniveau aktuell sehr niedrig ist. So können die Zinsen für Ihre Vollfinanzierung zum gegenwärtigen Zeitpunkt dennoch niedriger sein als ein Kredit mit Eigenkapital, den Sie in der Zukunft zu steigenden Bauzinsen aufnehmen.

Weitere Kreditarten von Finanzcheck

Finanzcheck bietet viele unterschiedliche Arten von Krediten an. Ob für ein Auto, eine Umschuldung oder Ihr Gewerbe – hier gibt es günstige Kredite für jeden Verwendungszweck. Darüber hinaus ist unser Kreditangebot auf verschiedene Personengruppen ausgerichtet. Ob Angestellte, Rentner oder Azubis – nutzen Sie unseren Kreditvergleich, um den passenden Kredit zu finden.

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Patrick Reuter
Patrick Reuter, Diplompolitologe für internationale Beziehungen, hat seit über 20 Jahren Erfahrungen und Expertise in der Banken- und Versicherungswirtschaft. Bereits vor seiner Anstellung bei Finanzcheck.de war Patrick Reuter Experte für Beitrags- und Leistungsrecht von privaten und gesetzlichen Krankenversicherungen. Seit 2012 ist Patrick Reuter das Herzstück von Finanzcheck.de wenn es um das Wissen auf dem deutschen Kreditmarkt und die bestmögliche Beratung für unsere Kunden geht.
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