So sparen Sie beim Kauf und der Finanzierung Ihres Autos bares Geld

Die besten Tipps für den Autokauf

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Autokauf

Ein Auto zu kaufen bedeutet, viel Geld auszugeben. Das gilt für Neuwagen und auch für viele gebrauchte Fahrzeuge. Kaufinteressenten, die wenig Erfahrung mit Autos haben und sich nicht zutrauen, ein brauchbares von einem unbrauchbaren Fahrzeug zu unterscheiden, können einiges tun, um sich auf den Autokauf vorzubereiten. Wir zeigen wie es gelingt, das passende Fahrzeug zu finden, es möglichst günstig zu erwerben und zu finanzieren.

Das Wichtigste in Kürze

  • Beim Autokauf ist eine Probefahrt und die ausführliche Überprüfung des Fahrzeugs absolut unerlässlich.
  • Beim Kauf von gebrauchten Fahrzeugen gibt es nur beim gewerblichen Händler eine Haftung bei Mängeln.
  • Das Auto kann sowohl beim Händler als auch über eine fremde Bank finanziert werden.
  • Für die Finanzierung müssen Einkommensnachweise erbracht werden können. Zudem verbleibt der Fahrzeugbrief meist als Sicherheit bei der Bank.

Wie läuft der Autokauf ab?

Ein Autokauf läuft im Prinzip in fünf Schritten ab:

  1. Probefahrt vereinbaren
  2. Besichtigung: Fahrzeugcheck vornehmen
  3. Preisverhandlungen führen
  4. Kaufvertrag abschließen
  5. Auto bei der Straßenverkehrsbehörde zulassen

Bevor Verbraucher mit Punkt 1 auf der Liste starten können, müssen sie aber Grundlegendes klären.

  • Welches Auto soll gekauft werden? Kaufinteressenten müssen wissen, welche Marken oder Modelle für sie infrage kommen, wie viel Geld das Fahrzeug kosten darf und ob es ein Neuwagen oder ein Gebrauchtwagen sein soll.
  • Wo soll das Auto gekauft werden? Autos werden privat oder vom Händler angeboten. Fahrzeuge können in Deutschland oder im Ausland gekauft werden.
  • Wie soll das Auto bezahlt werden? Ein Auto kann bar bezahlt, finanziert oder geleast werden.

Sind diese drei grundlegenden Fragen geklärt, können sich Kaufinteressenten auf die Suche machen und sich einen Überblick über die aktuelle Preissituation verschaffen. Es bietet sich an offline und online zu suchen. Allerdings bieten einschlägige Auto-Datenbanken die Möglichkeit, die Suchfilter entsprechend der gesetzten Präferenzen hinsichtlich Marke, Modell, Preis, Verkäufer (Händler/Privat) einzugrenzen. Das spart viel Zeit und führt zu passenden Ergebnissen. Auch die Suche über Zeitungen und Automagazine führt zum Ziel, obwohl es mehr Zeit kostet. Kommt ein Fahrzeug in die engere Wahl, steht die Vereinbarung eines Termins zur Besichtigung und Probefahrt an.

Checkliste für den Autokauf

Es gibt einige Punkte, die Kaufinteressenten beachten sollten, wenn sie ein gebrauchtes Fahrzeug erwerben. Da in den meisten Fällen kein Fachmann zur Begleitung mitkommt – bei einer unverbindlichen Erstbesichtigung wird kaum jemand einen kostenpflichtigen Gutachter engagieren – hat sich die Weisheit „Vier Augen sehen mehr als zwei“ bewährt. Die folgenden Punkte sind besonders zu beachten, um unbrauchbare Fahrzeuge zu erkennen und auszusondern.

  • Sichtprüfung von außen: Leichte Kratzer und Dellen gehören zu den normalen Gebrauchsspuren, sollten aber vermerkt werden, da sie später bei den Preisverhandlungen dazu dienen können, einen Vorteil herauszuschlagen. Weist das Fahrzeug starke Dellen auf und sind unterschiedliche Spaltmaße festzustellen, handelt es sich vielleicht um ein Unfallfahrzeug. Solche Autos sollten aussortiert werden.
  • Reifenkontrolle: Wie alt sind die Reifen? Sind sie älter als vier Jahre, müssen sie aufgrund der Materialermüdung ausgetauscht werden. Das kann später Spielraum bei den Preisverhandlungen geben. Einseitig abgenutzte Reifen lassen darauf schließen, dass Achse und Spur neu eingestellt werden müssen. Kaufinteressenten sollten nach den Gründen fragen und sich den Punkt für das Preisgespräch notieren.
  • Scheiben, Scheinwerfer und Heckleuchten prüfen: Beschädigungen an Scheinwerfern und Heckleuchten sollten vor dem Erwerb behoben werden. Hat die Windschutzscheibe einen Riss, stehen Kosten für den Tausch der Windschutzscheibe an – ein weiterer Punkt auf der Liste für die Preisverhandlung, wenn vorab kein Austausch stattfindet.
  • Prüfung der elektrischen Einrichtungen: Vor der Probefahrt sollten Kaufinteressenten sämtliche elektrischen Einrichtungen wie Schiebedach, Klimaanlage oder Fensterheber testen.
  • Prüfungen während der Probefahrt: Kupplung und Getriebe sowie die Bremsen sollten ebenfalls auf Funktionsfähigkeit überprüft werden. Beim Fahren empfiehlt es sich, unterschiedliche Straßen zu nutzen (Bundesstraßen, Nebenstraßen und Autobahn) und das Fahrverhalten sowie die Geräuschentwicklung zu beobachten.
  • Rostprüfung: Am Kotflügel, im Kofferraum, im Motorraum, an Rädern, an Türen, an Türrahmen und unter den Fußmatten kann sich Rost bilden. Eine Sicht- und Tastprüfung bringt Aufschluss.
  • Papiere und Bescheinigungen prüfen: Termine für TÜV und ASU sind zu prüfen. Die Prüfberichte müssen im Original vorliegen. Ebenfalls sollte das Scheckheft auf Vollständigkeit geprüft werden. Falls kein Scheckheft vorhanden ist, sollten Kaufinteressenten um Einsichtnahme in die Inspektionsrechnungen bitten. Außerdem ist die Prüfung von Fahrzeugschein und Fahrzeugbrief auf gegenseitige Übereinstimmung zu erledigen. Ist der Verkäufer auch der Eigentümer des Fahrzeugs? Falls nicht, nach einer schriftlichen Verkaufsvollmacht fragen oder darauf bestehen, mit dem Fahrzeugeigentümer zu verhandeln.

Tipps für den Autokauf: Worauf ist beim Autokauf sonst noch zu achten?

Selbst, wenn ein Auto auf den ersten Blick perfekt aussieht, sollten sich Interessenten nicht vom Äußeren blenden lassen. Profiverkäufer wissen, dass der erste Eindruck der Wichtigste ist. Deshalb sorgen sie dafür, dass Gebrauchtwagen blitzblank und sehr gut gepflegt zum Verkauf angeboten werden. Allerdings dürfen sich Verbraucher nicht täuschen lassen, denn der äußere Eindruck bedeutet nicht, dass die Technik und das Fahrwerk ebenfalls so perfekt in Ordnung sind. Eine umfassende Bestandsaufnahme ist immer notwendig.

Wenn bei der Prüfung des Fahrzeugs nach der obenstehenden Checkliste für den Autokauf Mängel auffallen, die der Verkäufer vorher nicht genannt hat, ist gesunde Skepsis an seiner Vertrauenswürdigkeit angebracht. Falls die Kommunikation schleppend läuft oder nur auf Nachfrage Informationen rausgegeben werden, könnte sich dahinter ein Profiverkäufer verbergen, der ein unbrauchbares Auto verkaufen möchte.

Beim Händler oder von privat kaufen?

Wer von privat kauft, kauft Gebrauchtfahrzeuge in der Regel günstiger. Der Kauf beim Händler ist hingegen sicherer. Dieser übernimmt von Gesetzes wegen eine mindestens 12-monatige Sachmängelhaftung. Diese Haftung hat nichts mit der Gebrauchtwagengarantie zu tun, das ist eine gesonderte Vereinbarung. Zudem haben Privatpersonen beim Kauf vom Händler den Vorteil, dass sie den Händler innerhalb der ersten sechs Monate für einen festgestellten Mangel haftbar machen können. Diese Klausel können Privatpersonen ausschließen.

Autokauf mit Schwerbehindertenausweis: Nach Rabatten fragen

Viele Autohersteller gewähren Käufern Rabatte, wenn diese einen Behindertenausweis vorlegen. Zudem müssen diese Anforderungen erfüllt sein:

  • Rabatte werden nur auf Neuwagen gewährt.
  • Das Fahrzeug muss auf die behinderte Person zugelassen werden. Ausnahmen sind Neuwagen von Citroën, Nissan, Peugeot und Renault.

Der Rabatt bezieht sich auf den Listenpreis des Autos, nicht auf den Hauspreis beim Händler. Die Höhe der Rabatte ist unterschiedlich und liegt zwischen 15 und 33 Prozent. Diese Hersteller gewähren den speziellen Rabatt: Audi, BMW, Citroën, Fiat, Alfa Romeo, Jeep, Lancia, Ford, Honda, Mazda, Mercedes-Benz, Mitsubishi, Nissan, Opel, Peugeot, Renault, Seat, Skoda, Toyota, VW.

Tipp: Auch Hersteller, die offiziell keinen Behindertenrabatt beim Autokauf nennen, lassen sich auf Nachfrage häufig auf einen Nachlass ein.

Der Behindertenrabatt lässt sich in der Regel nicht mit weiteren Rabatten oder sonstigen Bonus-Aktionen kombinieren. Allerdings ist kein Händler verpflichtet, den Behindertenrabatt beim Autokauf zu gewähren. Der Behindertenrabatt ist lediglich eine Empfehlung des Herstellers an seine Händler. Letztlich entscheidet der Verkäufer, ob der Behindertenrabatt gewährt wird.

Autokauf: Was lässt sich von der Steuer absetzen?

Der Kauf eines PKWs ist für die meisten eine Privatangelegenheit. Es gibt allerdings Konstellationen, bei denen die Kosten ganz oder teilweise absetzbar sind.

  • Wenn ein Fahrzeug nach dem Erwerb behindertengerecht umgebaut werden muss, können Betroffene die Kosten als außergewöhnliche Belastung in der Steuererklärung geltend machen. Voraussetzung ist die Anerkennung der Behinderung anhand eines Behindertenausweises.
  • Kaufen Selbstständige ein Auto für ihren Betrieb, können sie die Kosten im Rahmen der Gewinnermittlung ansetzen. Die Ausgaben mindern den Gewinn und somit sinken die darauf entfallenden Steuern.
  • Beim Autokauf fällt eine Mehrwertsteuer an. Diese bekommen Selbstständige mit Vorsteuerabzugsberechtigung im Rahmen der laufenden Umsatzsteuer-Voranmeldungen zurück.

Finanzierung: Welcher Kredit eignet sich für den Autokauf?

Grundsätzlich kommt für die Finanzierung des Fahrzeugs ein Ratenkredit in Frage. Ein Autokredit ist ein herkömmlicher Verbraucherkredit wie zum Beispiel ein Möbelkredit und wird auch so gehandhabt. Prinzipiell bieten sich hier zwei Varianten für die Kreditaufnahme:

  1. Viele Autohäuser bieten in Zusammenarbeit mit einer Partnerbank Kredite an.
  2. Außerdem ist es auch möglich, einen Kredit von einer fremden Bank, die unabhängig vom Händler agiert, aufzunehmen.

Die zweite Variante bietet gegenüber der ersten Variante (Händlerfinanzierung) einige Vorteile. So sind die Konditionen bei der Händlerbank oft fix vorgegeben. Zudem besteht keine Vergleichsmöglichkeit, weil Händler immer nur mit einer Bank kooperieren. Wer sich für den „freien Markt“ entscheidet und verschiedene Angebote vergleicht, kommt daher oft günstiger weg.

Hinweis: Kredite vom Autohändler sehen auf den ersten Blick manchmal äußerst günstig aus. Das sollte Verbraucher aufmerksam machen. Oft verbirgt sich hinter sehr geringen Monatsraten die sogenannte Ballonfinanzierung, auch 3-Wege-Finanzierung genannt. Dabei bezahlen Kreditnehmer während der Laufzeit des Kredits lediglich geringe Beträge, um die fällig werdenden Zinsen zu begleichen. Die unangenehme Überraschung wartet am Ende der Kreditlaufzeit: Denn dann wird nämlich die Tilgung des Darlehens in einer Summe fällig.

Ist eine Null-Prozent-Finanzierung empfehlenswert?

Teilweise können Autokäufer ihren Neuwagen beim Händler finanzieren, ohne dafür Zinsen bezahlen zu müssen. Diese Angebote sollten jedoch genau überprüft werden, denn nicht immer ist die Null-Prozent-Finanzierung wirklich günstiger als die Kreditaufnahme über eine Bank:

  • Versteckte Kosten: Vermittlungskosten oder Bearbeitungs- und Kontoführungsgebühren dürfen ausdrücklich nicht erhoben werden. Dennoch sollten Verbraucher den Vertrag auf diese Punkte hin prüfen.
  • Zusätzliche Produkte: Erlaubt ist es hingegen, dass die Händler weitere Produkte wie Versicherungen an die Kreditvergabe koppeln. Für die Versicherung zahlt der Kreditnehmer dann Geld, obwohl die Finanzierung an sich zu 0,0 Prozent läuft.
  • Autopreis: Wer beim Händler als Barzahler auftritt, erhält oft Rabatte. Dieser Vorteil entfällt, wenn das Auto direkt beim Verkäufer finanziert wird.

Welche Unterlagen braucht es bei der Finanzierung des Autokaufs?

Beim Autokauf müssen Käufer für die Finanzierung einige Unterlagen vorlegen. Dazu gibt es keine festen Regelungen. Viele Banken fordern meistens folgendes an:

  • Personalausweis
  • Arbeitsvertrag
  • Einkommensnachweis

Hinweis: Selbständige müssen die Gewerbeanmeldung vorlegen, die aktuelle betriebswirtschaftliche Auswertung einreichen oder den letzten Jahresabschluss. Stellt der Kreditgeber fest, dass die Bonität nicht ausreicht, verlangt er Sicherheiten oder fordert den Antragsteller auf, einen Bürgen beizubringen.

Sind die Voraussetzungen zur Finanzierung erfüllt, steht der Kreditbewilligung nichts mehr im Wege. Beim Autokauf auf Kredit ist es üblich, dass der Fahrzeugbrief beim Kreditgeber verbleibt. Der Fahrzeugbrief stellt eine Sicherheit dar, die so lange bei der Bank bleibt, bis der komplette Kredit abgelöst ist.

Sollte ich die volle Summe finanzieren oder eine Anzahlung leisten?

Beim Autokauf ohne Anzahlung finanziert die Bank den gesamten Kaufpreis. Wer die Möglichkeit hat, eine Anzahlung zu leisten, reduziert somit die insgesamten Finanzierungskosten. Auf die Konditionen wirkt sich die Anzahlung meist nicht aus, weil der Gesamtbetrag aus Bankensicht relativ gering ist. Wenn es um die Finanzierung eines Neuwagens geht, könnte die Anzahlung allerdings durchaus Auswirkungen auf den Zinssatz haben.

Hinweis: Bei Finanzierungen über die Partnerbank des Autohauses werden häufig Anzahlungen verlangt. Bei der Finanzierung über eine händlerunabhängige Bank spielt eine Anzahlung keine Rolle.

Barzahlung beim Autokauf

Es ist ein Märchen, dass Händler bei Barzahlung immer Rabatte gewähren. Manchmal ist sogar das Gegenteil der Fall. Händler verdienen an Kunden, die eine Finanzierung über die Partnerbank des Autohauses in Anspruch nehmen. Barzahlung ist im Vergleich zu einer Finanzierung für Händler unattraktiver, weil sie daran nichts verdienen können. Lediglich ein Grund könnte einen Händler dazu veranlassen, geringfügig mit dem Preis herunter zu gehen: Barzahlung verursacht weniger organisatorischen Aufwand als eine Finanzierung. Doch in Anbetracht der Provision, die für die Vermittlung eines Kredits winken, lassen sich nur wenige Händler auf dieses Argument ein.

Wie funktioniert Leasing beim Autokauf?

Ein Auto zu leasen bedeutet für die Benutzung des Autos ein Entgelt zu bezahlen. Ein Eigentumsanspruch erwächst daraus für Leasingnehmer nicht. Basis für die Berechnung ist der Gesamtpreis des Fahrzeugs. Je höher dieser ist, desto höher fällt die Leasingrate aus. Ein Neuwagen ist entsprechend teurer im Leasing als ein Gebrauchtwagen, wobei ein Gebrauchtwagen-Leasing für Privatpersonen ohnehin in den seltensten Fällen wirtschaftlich ist. Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten des Leasings:

  • Privatleasing
  • Firmenwagen-Leasing
  • Kilometer-Leasing
  • Restwert-Leasing
  • Null-Leasing
  • Gebrauchtwagen-Leasing
  • Jahreswagen-Leasing

Tipp: Wenn eine Privatperson vor der Frage steht, ein Auto zu leasen oder zu finanzieren, sollte sie sich nach Möglichkeit für die Finanzierung entscheiden. Im Gesamtkostenvergleich schneidet die Finanzierung immer besser ab, wenn es um dasselbe Fahrzeug geht. Für Selbstständige und Unternehmen kann Leasing allerdings eine sinnvolle Option sein, weil sie hierdurch Steuern sparen können.

Auto suchen, prüfen und nach Möglichkeit finanzieren

Um den Autokauf auf eine verlässliche Basis zu stellen, muss dieser von Anfang an umsichtig angegangen werden. Das beginnt bereits bei der Auswahl des Autos, setzt sich bei der Prüfung des Fahrzeugs fort und mündet in der passenden Finanzierung. Verbraucher sollten mehrere Angebote miteinander vergleichen, um das beste Angebot für einen Autokredit zu finden. FINANZCHECK.de bietet dazu eine Datenbank an, in der die aktuellen Angebote zahlreicher Autofinanzierer auffindbar sind. Auf einem Blick sind die Konditionen im Vergleich zu erkennen, sodass Verbraucher schnell den günstigsten Kredit finden.