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Fassadendämmung

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Sparen Sie Energie mit einer Fassadendämmung: Die Kosten im Überblick

Mit der Fassadendämmung erreichen Sie mehrere Ziele: Sie sparen Energiekosten ein, leisten einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz und tragen gleichzeitig zu einer Verbesserung des Raumklimas im Innenbereich bei. Welche Kosten für die Fassadendämmung auf Sie zukommen und ob Ihnen Fördermittel zustehen, erfahren Sie im folgenden Artikel.

Das Wichtigste in Kürze

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  • Für die Fassadendämmung stehen drei Systeme zur Auswahl, die jeden Bedarf abdecken.

  • Die Kosten der Fassadendämmung können Sie durch vielfältige Förderungsmöglichkeiten durch die KfW und die BAFA senken.

  • Häufig besteht für Hauseigentümer eine Verpflichtung zur Dämmung.

  • Eine Fassadendämmung senkt die Energiekosten Ihrer Immobilie: Sie können so Geld sparen.

Warum ist die Fassadendämmung wichtig?

Die Fassadendämmung ist eine der wertvollsten Maßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz von Häusern. Der Grund dafür ist der Wärmeverlust durch die Außenwände. Nur ein Teil der aufgewendeten Heizenergie bleibt tatsächlich im Haus, viel Energie gibt das Gebäude durch seine Fassade nach außen ab. Diese Energie ist verloren und lässt sich für das Heizen nicht nutzen, dennoch müssen Sie sie bezahlen.

Aus diesem Grund entscheiden sich viele Hauseigentümer dazu, eine Fassadendämmung anzubringen. Den Kosten für die Finanzierung einer Fassadendämmung stehen die gerade langfristig hohen Einsparungen für die Heizkosten gegenüber. Außerdem handelt es sich bei dieser baulichen Maßnahme am Haus um einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz.

Wie viel Energie kann ich mit der Dämmung sparen?

Wie hoch das Einsparpotenzial durch die Fassadendämmung ausfällt und wie viel Kosten Sie dadurch senken können, hängt von den baulichen Gegebenheiten, dem Alter der Immobilie und deren Zustand ab. Bei Altbauten gehen etwa 35% der Heizenergie verloren, die effektiv erreichbare Einsparung beträgt bei Altbauten etwa 19%. Denn der Wärmeverlust lässt sich nie ganz auf null reduzieren.

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Wussten Sie schon, dass….

… Sie mit einer Fassadendämmung die jährlichen Heizkosten um ca. 260 Euro senken können?

Systeme für die Fassadendämmung im Überblick: Die Kosten lohnen sich

Für die Dämmung von Häusern sind auf dem Markt insbesondere die Varianten Kerndämmung, Wärmeverbundsystem (WDVS) und die hinterlüftete Vorhangfassade relevant. Je nachdem, für welche Variante Sie sich entscheiden, können auch die Kosten sehr unterschiedlich ausfallen. Wir stellen Ihnen hier alle drei Systeme vor:

Kerndämmung

Viele Häuser in Deutschland verfügen über ein zweischichtiges Mauerwerk. Diese Konstruktion, die das Eindringen von Feuchtigkeit verringert, ist gerade in Norddeutschland zu finden. Sie besteht aus einem Mauerwerk und davorliegenden Vormauersteinen. Die Unterbringung einer Fassadendämmung ist auch hier möglich. Bei der Kerndämmung kommt das Dämmmaterial zwischen diese beiden Mauerschichten. Die Ansicht der Fassade bleibt also erhalten. Am niedrigsten fallen die Kosten für die Kerndämmung aus. Gehen Sie von einer Kostenspanne von etwa 15 bis 30 Euro pro m² für die Kerndämmung aus.

Wärmeverbundsystem (WDVS)

Weist die Außenmauer des Gebäudes keine nutzbaren Zwischenräume auf, ist das auch als Thermohaut bezeichnete Wärmeverbundsystem häufig eine gute Wahl. Das WDVS setzt sich aus dem Dämmstoff, einem stabilisierenden Gewebe und einer Verblendung zusammen. Statt der Verblendung ist auch ein abschließender Außenputz möglich. Die Handwerker kleben das WDVS direkt auf die Außenwand, die Ansicht der Fassade bleibt demnach nicht erhalten. Die Kosten liegen bei 90 bis 130 Euro pro m² für das WDVS.

Hinterlüftete Vorhangfassade

Bei dieser Konstruktion befestigen die Handwerker auf der Außenwand eine Unterkonstruktion aus Aluminiumprofilen oder Holz. Diese Konstruktion stellt die Zwischenräume her, in die eine Einfüllung des Dämmmaterials möglich ist. Auf die Unterkonstruktion kommt dann eine Außenverkleidung, bei der Sie die freie Wahl haben. Hier bieten sich Flächen aus Schiefer, Holz, Putz oder Metall an. Diese Variante ist aufgrund der vielfältigen Gestaltungskosten beliebt, gleichzeitig ist sie jedoch mit hohen Kosten im Vergleich zu den beiden anderen Systemen verbunden. Die teuerste Variante ist die hinterlüftete Vorhangfassade mit einem Preis von 150 bis 300 Euro pro m².

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Gut zu wissen

Die Haltbarkeit der Fassadendämmung hängt von den verarbeiteten Materialien und der konkreten Zusammensetzung des Stoffs ab. Gehen Sie bei den meisten Produkten auf dem Markt von einer Lebensdauer von etwa 25 bis 50 Jahren aus.

Kosten einer Fassadendämmung: Das beinhalten sie

Die Kosten für die Außendämmung hängen von einer Vielzahl von Faktoren ab, dennoch lassen sich allgemeine Aussagen treffen, die eine schnelle Orientierung ermöglichen.

Gesamtkosten pro m² der Wärmedämmsysteme im Vergleich

Die Gesamtkosten der Systeme für eine Fassadendämmung beinhalten neben dem Material auch weitere Kosten, die bei der Anbringung entstehen. Im Folgenden sind diese übersichtlich zusammengefasst (die Angaben gelten pro m²): 

KostenpunktKerndämmungWDVSHinterlüftete Vorhangfassade
Gerüst
-
5-10€
5-10€
Material
5-15€
20-30€
45-60€
Handwerker
10-15€
65-90€
100-230€
Gesamtkosten
15-30€
90-130€
150-300€

Die Kerndämmung ist besonders günstig, aber nur im Falle der zweischichtigen Mauerwerke verwendbar. In allen anderen Fällen müssen Sie zum WDVS oder zur Vorhangfassade greifen. WDVS ist günstiger als die hinterlüftete Vorhangfassade, bietet aber nicht die gleichen gestalterischen Möglichkeiten.

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Gut zu wissen

In einigen Fällen ist der Zwischenraum zwischen Mauerwerk und Vormauer nicht ausreichend groß genug für die Kerndämmung. In diesem Fall ist es möglich, die Kerndämmung mit einem WDVS zu kombinieren. Auf diese Weise profitieren Sie immer noch teilweise von den Kostenvorteilen der Kerndämmung.

Dämmung für die Fassade: Diese Möglichkeiten gibt es

Die Tabelle gibt Ihnen einen schnellen Überblick über die Dämmstoffe, die Sie für die oben aufgeführten Dämmsysteme verwenden können.

KerndämmungWärmeverbundsystem (WDVS)Hinterlüftete Vorhangfassade
  • Perlit (ökologischer Dämmstoff)
  • Mineralfaserplatten (wasserabweisend)
  • Polyurethanplatten
  • Polystryolplatten
  • SLS 20 (Einblasdämmstoff)
  • Expandiertes Polystyrol (EPS)
  • Polyurethan (PUR)
  • Mineralschaumplatten
  • Mineralwolle (Steinwolle)
  • Hanffaser
  • Holzfasern
  • Phenolharzschaum
  • Mineralwolle
  • Holzfasern
  • Hanffasern

Welche Regularien sind bei einer Fassadendämmung einzuhalten?

Wie bei allen baulichen Maßnahmen am Haus, nimmt der Gesetzgeber auch bei der Fassadendämmung zahlreiche Regelungen vor. Hier erfahren Sie, worauf Sie achten müssen.

Pflicht zur Fassadendämmung

Eine Pflicht zur Fassadendämmung besteht, sobald der Eigentümer mindestens 10% der Hausfassade erneuert. Diese Regelung ist Teil der Altbau-Sanierungspflicht, wie sie in der Energieeinsparverordnung (EnEV) zu finden ist. Außerdem ist eine Fassadendämmung notwendig, wenn Sie Ihr Ein- oder Zweifamilienhaus nach dem 1. Februar 2002 gekauft haben.

Brandschutz

Bei der Verwendung eines WDVS ist seit 2016 der Einbau von Brandriegeln vorgeschrieben. Demnach sind mehrere Brandriegel, zum Beispiel an der Unterkante des WDVS, in Höhe der Decke des ersten Stockwerks und an weiteren Stellen, erforderlich. Viele dieser Brandriegel müssen aus Mineralwolle-Lamellen bestehen und eine Mindesthöhe von 200 mm aufweisen.

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Wussten Sie, dass es unterschiedliche Bestimmungen für die Fassadendämmung im Vergleich mit der Dachdämmung gibt? Es sind einige Besonderheiten zu beachten, wenn Sie auch Ihr Dach dämmen möchten. In diesem Artikel erfahren Sie alles, was Sie zur Dachdämmung wissen müssen.

Fassadendämmung und ihre Kosten: Diese Finanzierungsmöglichkeiten gibt es

Die Finanzierung der Kosten für eine Fassadendämmung ist häufig der einfachste Weg, um diese an der eigenen Immobilie zu realisieren. In diesem Fall ist es nicht erforderlich, die Sanierung in einer Summe zu bezahlen. In der Praxis existieren verschiedene Fördermöglichkeiten, die Sie für Ihr Finanzierungsvorhaben nutzen sollten.

KfW

Die KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) vergibt grundsätzlich Kredite an Immobilienbesitzer, die eine energetische Sanierung ihres Gebäudes vornehmen und dabei von den Vorzügen der Fassadendämmung profitieren möchten. Der Vorteil der Förderung liegt in den günstigen Zinskonditionen. Zudem fördert die KfW Komplettsanierungen ebenso wie Einzelmaßnahmen. Somit können die Kosten für eine Außendämmung gesenkt werden.

  • Bei der KfW sind die Förderungen auf verschiedene Programme verteilt. Die Programmnummer 430 sieht dabei einen Zuschuss für eine Einzelmaßnahme im Rahmen der energieeffizienten Sanierung vor. Bei diesem Programm erhalten Sie einen Zuschuss in Höhe von 20% der Sanierungskosten. Er ist auf einen Betrag von 10.000 Euro pro Wohneinheit beschränkt.

  • Die Förderung einer Einzelmaßnahme ist auch über die Programmnummer 152 möglich. In diesem Fall erhalten Sie ein Darlehen in Höhe von bis zu 50.000 Euro pro Wohneinheit. Außerdem kombiniert die KfW das Angebot mit einem Tilgungszuschuss von 20% und maximal 10.000 Euro. Dieses zinsgünstige Darlehen können Sie für die Kosten der Fassadendämmung verwenden.

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Gut zu wissen

Es ist wichtig, dass Sie den Antrag für die Förderung noch vor Beginn der Baumaßnahme einreichen. Findet die Errichtung der Fassadendämmung bereits statt, ist es zu spät dafür.

BAFA

Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) hat mit Beginn des Jahres 2021 eine neue Zuschussförderung für Einzelmaßnahmen eingeführt. Zu den förderfähigen Einzelmaßnahmen gehören auch Maßnahmen an der Gebäudehülle, wozu die Fassadendämmung zählt. Der Zuschuss zu den Kosten einer Fassadendämmung beträgt 20%.

Sanierungskredit

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Zuschuss für den Energieeffizienz-Experten

Die Durchführung von energetischen Maßnahmen am Haus ist komplex – das trifft auch auf die Fassadendämmung zu. Häufig ist es sinnvoll, einen Energieeffizienz-Experten für die Beratung dazu zuziehen. Möchten Sie eine Förderung erhalten, sind Sie sogar dazu verpflichtet. Dessen Beauftragung ist mit Kosten verbunden, für die die KfW ebenfalls eine Bezuschussung vorsieht. Der Zuschuss beträgt bis zu 4.000 Euro, wobei die KfW maximal 50% der Kosten für den Experten übernimmt. Bei diesem Programm handelt es sich um einen Investitionszuschuss.

Benötigen Sie neben den Fördermitteln noch weitere finanzielle Unterstützung, können Sie einen Sanierungskredit bei FINANZCHECK.de aufnehmen. So finanzieren Sie einfach und schnell die Kosten Ihrer Fassadendämmung. Durch die Zweckbindung erhalten Sie von der zuständigen Bank besonders günstige Konditionen. Mit dem kostenlosen Kreditvergleich können Sie zahlreiche Kredit vergleichen, die zu Ihren persönlichen Angaben passen. Den Ratenkredit tilgen Sie dann in monatlich gleichbleibenden Raten und mit einer individuellen Laufzeit. Somit passen Sie den Kredit auf Ihre finanzielle Situation an. Alternativ haben Sie Möglichkeit, Ihre Fassadendämmung mit einer Baufinanzierung zu finanzieren. 

Fassadendämmung in Eigenregie oder mit Hilfe von Fachleuten?

Erfahrene Heimwerker können die Fassadendämmung grundsätzlich auch selbst durchführen. In diesem Fall ist jedoch eine vorherige, eingehende Beratung durch einen Experten wichtig! Nur der kann einschätzen, wie die Dämmung tatsächlich zu einer effektiven Energieeinsparung beitragen kann. 

Gegen die Durchführung der Fassadendämmung in Eigenregie spricht ein wichtiges Argument: Nehmen Sie im Rahmen der Sanierung Eigenleistungen vor, sieht zum Beispiel die KfW nur noch eine Förderung der Materialkosten vor. Damit verschenken Sie einen erheblichen Teil des finanziellen Vorteils, den Ihnen die KfW-Förderung bietet.

Tipps nach der Fassadendämmung

Sie haben die energetische Sanierung Ihrer Immobilie abgeschlossen und eine Außendämmung anbringen lassen? Dann sollten Sie die folgenden Tipps für das richtige Verhalten nach der Dämmung beachten.

Tipp 1: Rebound vermeiden

Der „Rückprall-Effekt“ (Rebound) führt dazu, dass Sie sich weniger energieeffizient verhalten, weil Sie über die Dämmung bereits Einsparungen erzielen. Sie sollten die Heizung im Winter demnach nicht zu weit aufdrehen. Vor allem, wenn Sie nicht Zuhause sind, kann das zu unnötigen Kosten führen.

Tipp 2: Heizung anpassen

Häufig ist mit der Fassadendämmung eine massive Einsparung von Heizenergie verbunden. Das bedeutet aber, dass die Heizung in einigen Fällen plötzlich überdimensioniert ist. Hier könnte es sich lohnen, über die Anschaffung einer effizienteren Heizung nachzudenken.

Tipp 3: Regelmäßig lüften

Das Raumklima halten Sie im Gleichgewicht, indem Sie heizen und lüften. Letzteres sollten Sie nicht vergessen und regelmäßig für einen entsprechenden Luftaustausch sorgen. Das beugt der Bildung von Schimmel vor.

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Haben Sie sich für eine Fassadendämmung entschieden und Fragen zur Finanzierung? Unsere Kreditspezialisten stehen Ihnen kostenlos und unverbindlich zur Verfügung – täglich von 08:00 bis 20:00 Uhr unter der kostenfreien Hotline 0800 433 88 77 66.

Häufig gestellte Fragen

Wie sieht es mit der Sicherheit der Fassadendämmung im Brandfall aus?

Eine theoretische Brandgefahr besteht bei Systemen wie dem WDVS und der Verwendung von zum Beispiel Polystyrol. Allerdings verbauen die Betriebe in Deutschland nur geprüfte Stoffe, die schwer entflammbar sind. Beim WDVS kommen zudem Brandriegel zum Einsatz.

Worauf muss ich beim Energieausweis achten?

Der Energieausweis erleichtert die Beurteilung des energetischen Zustands eines Gebäudes. Das ist zum Beispiel für Käufer von Immobilien wichtig. Im Ausweis ist aufgeführt, welche energetischen Maßnahmen Sie am Haus in der Vergangenheit haben durchführen lassen. Die Fassadendämmung sollte hier auch auftauchen.

Warum ist die Fassadendämmung dicken Wänden vorzuziehen?

Eine bessere Dämmwirkung lässt sich auch mit dickeren Wänden erzielen. Diese haben jedoch den entscheidenden Nachteil, dass sie die Wohnfläche verringern. Die Fassadendämmung ist daher häufig die bessere Lösung.

Wie kann ich die Kosten einer Fassadendämmung finanzieren?

Die Fassadendämmung spart Energie ein, hilft der Umwelt und sorgt für ein besseres Raumklima in Ihrem Haus. Jedoch ist sie auch mit einigen Kosten verbunden. Diese können Sie mit einem günstigen Sanierungskredit finanzieren. Auf FINANZCHECK.de finden Sie zahlreiche Angebote zu attraktiven Konditionen.

Profilbild Patrick Reuter
Patrick Reuter
Patrick Reuter, Diplompolitologe für internationale Beziehungen, hat seit über 20 Jahren Erfahrungen und Expertise in der Banken- und Versicherungswirtschaft. Bereits vor seiner Anstellung bei Finanzcheck.de war Patrick Reuter Experte für Beitrags- und Leistungsrecht von privaten und gesetzlichen Krankenversicherungen. Seit 2012 ist Patrick Reuter das Herzstück von Finanzcheck.de wenn es um das Wissen auf dem deutschen Kreditmarkt und die bestmögliche Beratung für unsere Kunden geht.
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