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Elektroinstallation

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Wie Sie Elektroinstallation im Haus richtig kalkulieren

Damit der Stromkreis in einem durchschnittlichen Haus richtig funktioniert, müssen die Elektroinstallateure mehrere hundert Meter Kabel in allen Räumen verlegen. Ein kleiner Fehler kann zu Fehlleitungen, Versorgungsengpässen oder im schlimmsten Fall sogar zu Stromschlägen führen. In diesem Artikel klären wir Sie deshalb darüber auf, warum eine gut geplante Elektroinstallation so wichtig ist, welche Vorschriften zu beachten sind und mit welchen Kosten Sie rechnen müssen.

Das Wichtigste zum Thema Elektroinstallation im Haus 

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  • Die Elektroinstallation umfasst neben der Verlegung der Leitung auch den Anschluss von Elektrogeräten und das Anbringen von Steckdosen und Schaltern.
  • Die Installation muss von einem ausgebildeten Elektriker durchgeführt werden. 
  • Die Kosten für die Elektroinstallation betragen in der Regel etwa 3 bis 5 Prozent der Baukosten.
  • Um möglichst sicher und nachhaltig zu installieren, sind rechtlich verbindliche Vorschriften des VDE und der DIN einzuhalten.

Das gehört alles zur Elektroinstallation

Die Elektroinstallation im Rohbau umfasst nicht nur das Legen von Kabelschächten und Kabeln. Auch Schutzmaßnahmen wie Fehlerstromschutzschaltungen und Überstromschutzeinrichtungen müssen für die einzelnen Räume angebracht werden. Außerdem müssen natürlich auch elektrische Geräte, sensorische Maschinen, Steckdosen, Schalter und Anschlüsse für TV und Internet installiert werden. Bei der Elektroinstallation im Neubau wird empfohlen, Steckdosen wie folgt in den Räumen zu verteilen:

Flur: Zwei normale Steckdosen, eine Internetsteckdose und eine Telefonsteckdose

Küche: Acht normale Steckdosen, und jeweils eine für Herd, Kühlschrank, Spülmaschine und Abzugshaube

Wohnzimmer: Sechs normale Steckdosen, ein Satellitenempfang

Schlafzimmer: Vier Steckdosen.

Das muss bei dem Elektroinstallationsplan berücksichtigt werden

Die Grundlage für die Planung der Elektronik ist der Grundriss des Hauses und die vorgesehene Nutzung der Flächen. Eine Steckdose, die hinter dem Herd oder der Spülmaschine versteckt ist, hilft niemandem weiter. Bevor Sie die Elektroinstallation planen, sollten Sie deshalb zunächst festlegen, wie Sie das Haus möblieren und einrichten möchten. Nur dann ist es möglich, die Steckdosen an den richtigen Stellen anzubringen und nutzbar zu machen. Neben den Steckdosen sollte auch die Verlegung der Leitungen geplant werden.

Darum ist die richtige und professionelle Planung so wichtig

Installieren Sie im Zweifel lieber eine Steckdose zu viel als zu wenig. Sie sollten möglichst viele Stromkreise in Ihrem Haus nutzen, um Überspannungen unwahrscheinlicher zu machen. Fehler in der Planung der Elektroinstallation können vielfältige Folgen haben.

Schäden durch Überspannung

Bei einer Überspannung können elektronische Geräte beschädigt werden, die dann ersetzt werden müssen. Im schlimmsten Fall kommen dabei sogar Menschen zu Schaden.

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Teure Nachrüstung

Wenn zu wenig Steckdosen, Schalter oder Anschlüsse eingebaut wurden, muss später teuer nachgerüstet werden. Die nachträgliche Installation ist komplexer und kostet deshalb auch mehr Geld. Planen Sie bei der Elektroinstallation daher Leerrohre ein, die Sie vorerst bewusst nicht nutzen. Dadurch sind zumindest die Grundlagen für eventuelle Nachrüstungen gelegt. Günstige Finanzierungen für Ihr Vorhaben finden Sie über unseren Kreditvergleich.

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Notwendigkeit eines teilweisen Rückbaus

Werden Leitungen falsch installiert, kann das im schlimmsten Fall sogar einen Rückbau zur Folge haben. Wände müssen geöffnet werden, Zimmer oder Stockwerke können dadurch teilweise über mehrere Wochen nicht bewohnt werden und nicht in jedem Fall haftet der verantwortliche Elektroinstallateur.

Das kostet eine vollständige Elektroinstallation

Neben der Größe des Hauses spielen vor allem die Arten der Verkabelung eine große Rolle bei den Preisen für die Elektroinstallation. Wenn Sie für die Elektroinstallation Kosten berechnen möchten, können Sie im Wesentlichen zwei Methoden anwenden:

1. Schätzung anhand des Baupreises

Für die Elektroinstallation werden, abhängig von oben genannten Faktoren, in der Regel etwa drei bis fünf Prozent der Baukosten fällig.

2. Schätzung anhand der Quadratmeterzahl

Bei einem durchschnittlichen Haus liegen die Kosten für die Elektroinstallation pro Quadratmeter der Elektroinstallation bei etwa 75 bis 90 Euro. Entsprechend müssten Sie bei einer Nutzfläche von 100 Quadratmetern mit Kosten von etwa 7.500 bis 9.000 Euro rechnen.

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Das kosten Steckdosen

Bei der Elektroinstallation sind die Kosten pro Steckdose teurer, als viele im ersten Augenblick denken würden. Pro Stück werden 20 bis 25 Euro fällig. Das Gleiche gilt übrigens auch für Schalter und Anschlüsse.

Beteiligen Sie sich bei der Elektroinstallation, um Kosten zu sparen

Generell muss die Elektroinstallation auf jeden Fall von einem ausgebildeten Fachmann übernommen werden. Wenn Sie ein wenig Geld sparen wollen, können Sie jedoch zumindest teilweise auch selbst Hand anlegen. Wenn Sie den Installateur bei einfachen handwerklichen Arbeitsschritten unterstützen, verringert sich die Arbeitszeit und somit auch die Kosten. Zu einigen dieser Aufgaben gehört beispielsweise das Verlegen von Leerrohren oder das Ziehen von Kabeln. Sprechen Sie sich mit dem Installateur ab, bei welchen Aufgaben Sie ihn unterstützen können.

Diese Vorschriften gelten bei der Elektroinstallation im Haus

Um die Elektroinstallation möglichst sicher und nachhaltig zu gestalten, gibt es einige Vorschriften, die beim Installationsvorgang unbedingt eingehalten werden müssen. Nehmen Sie beispielsweise eine Elektroinstallation im Bad vor, sind die Vorschriften in den DIN Bestimmungen des VDE und in der DIN 18015 zu finden. In der DIN 18015 werden Standards für Mindestausstattung, Planungsgrundlagen, Leitungsführung und Schutzeinrichtungen festgehalten. In den Bestimmungen des VDE finden Sie vor allem Standards für die Planung, Prüfung und Errichtung elektrischer Anlagen. Diese Standards beinhalten unter anderem die Pflicht zur Installation ausreichender Steckdosen, Überspannungsschutzinstallationen, genormte Installationszonen und auch banalere Dinge wie die genormte Farbe der Elektrokabel.

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Häufige Fragen zur Elektroinstallation im Haus

Wer plant die Elektroinstallation im Haus?

Der Bauherr ist letztendlich verantwortlich für die Planung der Elektroinstallation. Geben Sie Ihr Bauprojekt an ein Bauunternehmen ab, müssen Sie sich um nichts kümmern. Beauftragen Sie selbst einen Installateur, nimmt dieser die Planung in Absprache mit Ihnen vor.

Wie unterscheiden sich Lichtschalter und Taster?

Ein Lichtschalter hat eine sogenannte Kippschaltung. Wenn Sie ihn betätigen, springt er in eine andere Position und verharrt dort. Der Taster springt immer wieder in die Ursprungsposition zurück, nachdem Sie ihn betätigt haben.

Wer überprüft die Elektroinstallation im Haus?

Mit der regelmäßigen Prüfung der Elektroinstallation muss ein ausgebildeter Elektriker beauftragt werden. Diese Aufgabe fällt leider nicht in die Eigenleistung beim Hausbau.

Gibt es verschiedene Steckdosen für Bäder?

Ja. Unterschiedliche Elektrogeräte brauchen eine unterschiedliche Spannung. Die Waschmaschine im Badezimmer könnten Sie mit einer normalen 230 Volt Steckdose beispielsweise gar nicht betreiben.

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Patrick Reuter
Patrick Reuter, Diplompolitologe für internationale Beziehungen, hat seit über 20 Jahren Erfahrungen und Expertise in der Banken- und Versicherungswirtschaft. Bereits vor seiner Anstellung bei Finanzcheck.de war Patrick Reuter Experte für Beitrags- und Leistungsrecht von privaten und gesetzlichen Krankenversicherungen. Seit 2012 ist Patrick Reuter das Herzstück von Finanzcheck.de wenn es um das Wissen auf dem deutschen Kreditmarkt und die bestmögliche Beratung für unsere Kunden geht.
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