Private Krankenversicherung Zahlenbericht
Der PKV Zahlenbericht ist ein jährlich erscheinender, ausführlicher Bericht, der Sie über das vergangene Geschäftsjahr der privaten Krankenversicherungen unterrichtet. Der Bericht beinhaltet außerdem einen knappen Überblick über das erste Halbjahr des laufenden Geschäftsjahres und einen kurzen Ausblick auf die Entwicklungen bis zum Jahresende.
Herausgegeben wird der PKV Zahlenbericht vom Verband der privaten Krankenversicherungen, dessen Aufgabe es ist, die Interessen der privaten Krankenversicherungen und der privaten Pflegeversicherungen zu vertreten. Überdies nimmt der Verband zu sozialpolitischen Fragen Stellung und versucht die Positionen der privaten Krankenversicherungen in die europäische und nationale Gesetzgebung einzubringen.
Das erste Kapitel im PKV Zahlenbericht informiert üblicherweise über den Verband im Allgemeinen und die verschiedenen Versicherungsarten in der privaten Krankenversicherung im Speziellen. Das Kapitel schließt mit einem tabellarischen Überblick über die Geschäftszahlen des vergangenen Jahres. Im zweiten Kapitel finden Sie eine numerische Aufschlüsselung des Versicherungsbestandes der einzelnen Geschäftsfelder der PKV: der Krankheitsvollversicherung, der Pflegeversicherung und der Zusatzversicherung. Die beiden folgenden Kapitel besprechen die genauen Jahresergebnisse, welche im fünften Kapitel um Kalkulationsstatistiken ergänzt werden. Kapitel sechs bietet einen Überblick über die Geschäftsentwicklungen seit dem ersten Erscheinen des PKV Zahlenberichts im Jahre 1998. Das letzte Kapitel vermittelt schließlich einige Grundlagen, die Ihnen den Platz der privaten Krankenversicherungen im deutschen Gesundheitssystem illustrieren. Ebenso wie das umfangreiche Glossar am Ende des PKV Zahlenberichts richtet es sich nicht nur an Experten, sondern auch an interessierte Laien.
Abschließend seien noch die Quellen erwähnt, aus denen der PKV Zahlenbericht schöpft. Größtenteils sind die Zahlen den Geschäftsberichten der Mitgliedsunternehmen entnommen, nur vereinzelt stammen sie aus spezifischen Sondererhebungen.
