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Neujahrs-Finanzputz: Machen Sie zum Jahreswechsel einen Finanzcheck

Finanzputz Jahreswechsel

Zum Jahresbeginn lohnt sich ein kritischer Blick auf die Finanzen

Das neue Jahr hat gerade begonnen – höchste Zeit, um eine Bilanz des vergangenen Jahres zu ziehen und sich neue Ziele für 2018 zu setzen. Doch während das Privat- und das Berufsleben kritisch untersucht werden, bleibt der prüfende Blick auf die Finanzen zumeist aus. Wir haben 3.470 unsere Kunden befragt, ob sie zum Jahreswechsel einen Finanzcheck machen. Lediglich nur 21 % der Kunden haben diese Frage mit „Ja“ beantwortet. Doch besonders hier verbirgt sich ein riesiges Einsparpotenzial. Wir haben für Sie im Folgenden 10 wertvolle Tipps zusammengestellt.

Lebenshaltungskosten – Raus aus der Komfortzone, rein in den Geldbeutel

1. Besonders bei Essen und Kleidung verlieren viele Deutsche schnell den Überblick und geben monatlich unbewusst deutlich mehr Geld aus. Hier kann sich ein Finanzcheck lohnen. Anstatt mittags regelmäßig auswärts zu essen, empfiehlt es sich, sein Mittagessen zu Hause vorzubereiten und mit ins Büro zu nehmen.

2. Am Wochenende Zeit einplanen und seinen gesamten Wocheneinkauf erledigen sowie beim Gang in die nächste Boutique ernsthaft hinterfragen, ob das neue Oberteil gerade einen Bedarf deckt, oder lediglich ein Lustkauf ist, kann die monatlichen Ausgaben enorm reduzieren.

3. Auch die eigenen vier Wände können sich durch festgefahrene Gewohnheiten in wahre Kostenfresser verwandeln und führen oftmals zu bösen Überraschungen bei der Nebenkostenabrechnung. Hierbei können kleine Alltagshelfer einen großen Effekt bewirken. Eine Zeitschaltuhr an der Steckdose, oder nur ein heißes Bad pro Woche als Belohnung, helfen dauerhaft hohe Kosten zu senken.

4. Ebenfalls ratsam ist der Blick auf den aktuellen Strompreis und der Vergleich mehrerer Stromanbieter. Hierfür sollte man den eigenen Stromverbrauch genau unter die Lupe nehmen, um das für sich günstigste Angebot zu finden. Doch Vorsicht: Ein einmaliger Wechsel zu einem günstigeren Stromanbieter bedeutet nicht zwangsläufig dauerhaft niedrigere Kosten. Daher sollte man bei der Auswahl genau auf die Dauer der angegeben Preisgarantien achten. Neue Anbieter wie beispielsweise 4hundred.com gewährleisten statt kurzweiliger Lockangebote dauerhaft günstige Preise.

Versicherungen – Drum prüfe, wer sich ewig bindet

5. Laut dem Bund der Versicherten e. V. (BdV) gibt der durchschnittliche Bundesbürger jährlich über 2.300 € für seine Versicherungen aus. Im Schnitt hat jeder Bürger rund sechs Policen in seinem Versicherungsordner. Einmal abgeschlossen, verlängern sich die Policen Jahr für Jahr, ohne das man einen weiteren Gedanken an mögliche Einsparpotenziale verschwendet. Der Großteil bleibt besonders bei der Haftpflicht-, Hausrat-, Kranken- und Kfz-Versicherung über Jahre hinweg einem Anbieter treu. Hierbei sollten Versicherte bei ihrem Versicherungsschutz auf eine Aktualitätsgarantie seitens des Versicherers achten.

6. Auch eine „Einmal abgeschlossen, bestens versichert”- Mentalität kann den Geldbeutel unnötig belasten. Hier ist die Eigeninitiative des Versicherten gefragt. Ein genauer Vergleich verschiedener Anbieter unter Berücksichtigung der aktuellen Lebenssituation schont nicht nur den Geldbeutel, sondern vermeidet auch eine Überversicherung. Digitale Anbieter, wie zum Beispiel haftpflichthelden.de oder getsafe.de bieten gute Lösungen an.

7. Wer seine Versicherungskosten monatlich oder quartalsweise zahlt, zahlt am Ende mehr als bei einer halbjährlichen oder jährlichen Abbuchung. Auch wenn die Summe der Einmalzahlung den Geldbeutel gefühlt stärker belastet, kommt man am Ende des Jahres günstiger weg als bei einer monatlichen Abbuchung. Wem die finanzielle Belastung am Anfang des Jahres dennoch zu hoch ist, der kann sich ein separates Sparkonto bei einer Bank seiner Wahl einrichten. So fließt monatlich ein bestimmter Betrag auf das Konto, der zu Beginn des neuen Jahres alle anfallenden Kosten für Versicherungen und Co. deckt.

Dispozins und Kredite – Vom Darben ins Haben

8. Wer häufig seinen Dispositionskredit in Anspruch nimmt sowie viele Kredite parallel laufen hat, lebt teurer. Dies kann zu einer Verschlechterung des Schufa-Scores und der Bonität führen. Ein neuer Fernseher oder Laptop scheinen mit einer 0%-Finanzierung zum Greifen nah. Wer viele Kredite parallel abzuzahlen hat, läuft allerdings Gefahr, bei einer unverhofften, finanziellen Belastung keinen weiteren Kredit mehr gewährt zu bekommen. Daher besteht hier ein akuter Handlungsbedarf.

9. Wer keinen Weg findet, die Höhe des Dispositionskredites zu reduzieren, sollte sich an seinen Bankberater wenden und mit ihm eine Lösung suchen. Viele Banken bieten eine monatliche Reduzierung des Dispos zu einer festgesetzten Summe an. Alternativ kann der Dispo auch durch eine Umschuldung ausgeglichen werden. Hat man darüber hinaus noch weitere kleine Kredite parallel laufen, empfiehlt es sich, diese ebenfalls durch eine Umschuldung abzulösen und statt vieler kleiner monatlicher Belastungen mit unterschiedlichen Zinssätzen, einen größeren Kredit mit einer günstigen Verzinsung und einer passenden Rate abzuzahlen.

Mit dem 0%-Kredit über 1.000€ lassen sich einige Probleme schnell lösen

10. Wird es zum Jahreswechsel angesichts der hohen Kosten doch einmal knapp, kann ein Kleinkredit mit einer 0-%-Verzinsung Abhilfe schaffen. Sind die hohen, finanziellen Belastungen Anfang des Jahres durch einen solchen Kredit erst einmal gedeckt, kann dieser bequem in kleinen Raten im Laufe des Jahres beglichen werden. Hierzu können Sie schnell und einfach den Kreditrechner von FINANZCHECK.de verwenden, um Ihren passenden Kredit zu finden. Wer zudem sein bisheriges Verhalten in Finanzfragen kritisch unter die Lupe nimmt und im neuen Jahr nachhaltig verändert, feiert zum Jahreswechsel 2018/2019 nicht nur fröhlicher, sondern auch mit deutlich mehr Geld auf dem Konto.

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Jenny brennt für FinTech und kommuniziert für uns auf allen Kanälen. Hier berichtet sie über aktuelle Geschehnisse im Unternehmen und aus der Branche. Sie teilt spannende Insights aus unserer Welt und hält in den News unsere Kunden, Partner und die Presse auf dem neuesten Stand.