Festgeldkonten im Vergleich

Wer Geld sicher und flexibel verwalten möchte, kann mit Festgeld eine höhere Rendite als mit Tagesgeld oder Bundesschatzbriefen holen. Für Sparer lohnt es sich immer dann, Festgeld anzulegen, wenn sie mittelfristig auf Geld verzichten können und dieses sicher anlegen wollen. Die Zinssätze der Anbieter unterscheiden sich häufig - machen Sie direkt hier den Vergleich und sichern sich so das beste Angebot!

Festgeldkontoeröffnung

Die Entscheidung über die Laufzeit wird, wie es bei Termingeld üblich ist, immer vor der Eröffnung eines Festgeldkontos getroffen. Branchenüblich sind 30, 90, 180 Tage oder aber ein beziehungsweise mehrere Jahre.

Bei langfristigen Einlagen von mehr als einem Jahr ähnelt das Festgeld sehr dem Sparbrief. Es können gegebenenfalls abweichende Laufzeiten vereinbart werden, sofern die Bank dazu bereit ist. Für die gesamte Dauer gilt ein vorher festgelegter Zinsatz. Dieser ist garantiert und kann sich nicht, wie es etwa beim Tagesgeld der Fall ist, nach unten oder oben verschieben. Das Niveau des Zinssatzes bewegt sich aber aktuell auf einem ähnlichen Level. Bei der Kontoeröffnung und während der Laufzeit fallen außerdem keine Kosten und Gebühren an. Gleiches gilt für die Auflösung.

Der Betrag der Mindesteinlage kann am Markt stark variieren. Üblich sind 2.500 € und 5.000 €, wobei höhere Beträge keine Seltenheit sind. Der Wettbewerb von Instituten, die Festgelder anbieten, besteht nicht nur aus Banken, auch Bausparkassen und Finanzdienstleister sind hier aktiv.